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	<title>innovation network</title>
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	<description>innovation is change</description>
	<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 17:37:43 +0000</pubDate>
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		<title>Ladegerät für Wegwerfbatterien reduziert Sondermüll</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 17:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegwerfbatterien müssen neu definiert werden. Die am meisten verwendeten Batterien sind Alkaline-Mangan Batterien und verursachen jährlich Tausende Tonnen gefährlichen Abfall. Dies soll ab jetzt anders werden. Zwei Studenten aus Österreich haben ein Ladegerät für Alkali-Batterien entwickelt mit dem dieser Batterietyp wiederaufgeladen werden kann, bis zu 90% der anfänglichen Kapazität.
Mehr als 500 Kilogramm Abfälle werden laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1285" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/12/erfinder-2-250x.jpg"><img class="size-full wp-image-1285" title="erfinder-2-250x" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/12/erfinder-2-250x.jpg" alt="petsch und rumetshofer mit dem neuen Batterieladegerät" width="250" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">petsch und rumetshofer mit dem neuen Batterieladegerät</p></div>
<p>Wegwerfbatterien müssen neu definiert werden. Die am meisten verwendeten Batterien sind Alkaline-Mangan Batterien und verursachen jährlich Tausende Tonnen gefährlichen Abfall. Dies soll ab jetzt anders werden. Zwei Studenten aus Österreich haben ein Ladegerät für Alkali-Batterien entwickelt mit dem dieser Batterietyp wiederaufgeladen werden kann, bis zu 90% der anfänglichen Kapazität.</p>
<p>Mehr als 500 Kilogramm Abfälle werden laut einer Eurostat Statistik in der EU jährlich pro Person erzeugt. Besonders schwer zu entsorgen und daher besonders ärgerlich sind Abfälle von Batterien und Akkumulatoren (also Starterbatterien z.B. von Autos): Allein in Deutschland werden jährlich 1,5 Milliarden Batterien und 14 Millionen Starterbatterien (Akkumulatoren) in Verkehr gebracht, sodass hierfür von einer Abfallmenge von rund 8.000 Tonnen auszugehen ist, wobei der Großteil, etwa 70% auf Alkali Batterien entfällt. Die Entsorgungs-Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Batterien und Akkumulatoren sowie Altbatterien und Altakkumulatoren gibt inzwischen sogar Mindestsammelziele für Altbatterien und Akkumulatoren von 25% bzw. 45% vor, welche jedoch erst bis zum 2012 bzw. 2016 erreicht werden sollen. Zudem werden Recyclingquoten von 75% bei Blei-Säure-Akkumulatoren, 65% bei cadmiumhaltigen Akkumulatoren und 50% bei sonstigen Batterien und Akkumulatoren vorgeschrieben.</p>
<p>Allein wenn es gelingt durch den Einsatz der neuen Ladegeräte Alkalibatterien doppelt so lang wie bisher zu verwenden, dann könnten pro Jahr allein in Deutschland mindestens 2.500 Tonnen Batteriemüll reduziert werden, was etwa 250 LKWs zu je 10 Tonnen, voll mit kleinen Alkalibatterien entsprechen würde.</p>
<p>Die beiden angehenden Ingenieure Daniel Petsch und Michael Rumetshofer aus Gaming und Weyer (NÖ bzw. OÖ) hatten die Idee, Einwegbatterien, die normalerweise weggeworfen werden, mehrmals wieder aufzuladen. Die jungen Forscher konnten auf Basis ihrer gründlichen Analysen ein mikroprozessorgesteuertes Ladegerät entwickeln, das es in dieser Form noch nicht gibt. Ein System, dass ähnlich funktioniert wie bei Akkus. „Uns war wichtig, dass der Sondermüllberg der Alt-Batterien verkleinert wird“, sagt Daniel Petsch. Auf der anderen Seite könne man mit dem neuen Ladeverfahren jedem Konsumenten ermöglichen, seine jährlichen Batteriekosten zu reduzieren.</p>
<p>Ermöglicht und gefördert wurde die Entwicklung von der HTL-Waidhofen an der Ybbs, insbesondere von Prof. Dipl.-Ing. Dr. Helmut Walter, Abteilung Elektrotechnik: „Wir verstehen uns neben der Vermittlung von Wissen auch als Katalysator für die Kreativität und den Innovationsgeist unserer Schüler“</p>
<p>In mehr als tausend Arbeitsstunden entwickelten die beiden Nachwuchs-Erfinder ein neues, Ladeverfahren, mit dem mehrmals hintereinander 80-90 Prozent der Anfangsenergie wieder in die Batterie hinein geladen werden können. Mittlerweile haben Petsch und Rumetshofer das Ladegerät bereits in Kleinserie produziert und zahlreich verkauft. Im Moment arbeiten die beiden auch an einem neuen Ladeverfahren für Knopfzellen-Batterien. Der Lohn bisher: Auf der Erfindermesse in Nürnberg im November 2009 konnten die beiden Erfinder eine Goldmedaille einheimsen. Interessierte Investoren wenden sich an office@inna.at.</p>
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		<title>Bloggen im Auftrag von Unternehmen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informationstechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung und PR sucht dauernd nach neuen Möglichkeiten. Mit einer besonders günstigen und effizienten Werbeform bietet die Innovation Network Austria GmbH eine neue Dienstleistung: &#8220;Bloggen für Unternehmen&#8221;.
Zwei Möglichkeiten für Unternehmen tun sich dabei auf. Einmal eine regelmäßige Präsenz auf der Blogging-Website &#8220;InnovationSpirit&#8221; und eine zweite Möglichkeit, auf einer eigenen für das Unternehmen erstellten Blogging-Seite werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1275" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/blog-250px.jpg"><img class="size-full wp-image-1275" title="blog-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/blog-250px.jpg" alt="Neue Dienstleistung &quot;Bloggen für Unternehmen&quot;" width="250" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Dienstleistung &quot;Bloggen für Unternehmen&quot;</p></div>
<p>Werbung und PR sucht dauernd nach neuen Möglichkeiten. Mit einer besonders günstigen und effizienten Werbeform bietet die Innovation Network Austria GmbH eine neue Dienstleistung: &#8220;Bloggen für Unternehmen&#8221;.</p>
<p>Zwei Möglichkeiten für Unternehmen tun sich dabei auf. Einmal eine regelmäßige Präsenz auf der Blogging-Website &#8220;InnovationSpirit&#8221; und eine zweite Möglichkeit, auf einer eigenen für das Unternehmen erstellten Blogging-Seite werden in den gewünschten Abständen Nachrichten, Mitteilungen und Neuheiten gepostet.</p>
<p>Die Innovation Network Austria GmbH wurde 2001 gegründet. Der InnovationSpirit, ein Webmedium für innovative Unternehmen ist seit 2003 aktiv.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> office@inna.at</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Zukunftskonzept Biogasanlage&#8221; für Biogene Abfälle bereits in Betrieb bei EBK-Reiter</title>
		<link>http://www.inna.at/energie-und-umwelttechnik/zukunftskonzept-biogasanlage-fur-biogene-abfalle-bereits-in-betrieb-bei-ebk-reiter</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 11:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie- und Umwelttechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EBK-Reiter GmbH errichtete in Zwentendorf ein zukunftsweisendes Konzept zur Verwertung von biogenen Abfällen. Der Output der Anlage wird in mehreren Schritten weiter ausgebaut. Derzeit wird aus dem Biogas Strom erzeugt und in das örtliche Stromnetz eingespeist. Die Wärme wird für die Prozesse der Anlage zur Gänze verwertet. Im nächsten Schritt wird der Gärrest zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1270" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/ebk-reiter-biogasanlage-250px.jpg"><img class="size-full wp-image-1270" title="ebk-reiter-biogasanlage-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/ebk-reiter-biogasanlage-250px.jpg" alt="Zukunftskonzept Biogasanlage EKB-Reiter für Biogene Abfälle" width="250" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Zukunftskonzept Biogasanlage EKB-Reiter für Biogene Abfälle</p></div>
<p>Die EBK-Reiter GmbH errichtete in Zwentendorf ein zukunftsweisendes Konzept zur Verwertung von biogenen Abfällen. Der Output der Anlage wird in mehreren Schritten weiter ausgebaut. Derzeit wird aus dem Biogas Strom erzeugt und in das örtliche Stromnetz eingespeist. Die Wärme wird für die Prozesse der Anlage zur Gänze verwertet. Im nächsten Schritt wird der Gärrest zu einem wertvollen Sekundärrohstoff aufbereitet und weiter verwertet. Für die Zukunft wird bereits eine weitere Verwertungsstufe geplant, die Herstellung von Kraftstoff.</p>
<p>Was die ultramoderne Anlage besonders auszeichnet ist nicht nur ihr futuristisches Erscheinungsbild, dass so gar nichts mit den bisher bekannten Biogasanlagen wie wir sie aus dem landwirtschaftlichen Bereich kennen zu tun hat, sondern auch ihre völlige Geruchsfreiheit. Betritt man die Anlage, so fühlt man sich eher in einer Lebensmittelfabrik als in einer Biogasanlage.</p>
<p>Zahlreiche Interessenten aus dem Ausland haben die Anlage bereits besucht und waren durchwegs überzeugt, dass das Konzept richtig und zukunftsweisend ist.</p>
<p>Für EBK-Reiter bedeutet die Anlage in Zwentendorf nicht nur sicheres Einkommen durch die Verwertung von biogenen Abfällen, sondern stellt auch ein Vorzeigeobjekt für den Zweck des Verkaufes und der Produktion von Biogasanlagen dar. Die Teilhaber der EBK-Reiter GmbH, Arno Reiter und die Voran Maschinenbau GmbH, haben ihre Aktivitäten bereits auf die Herstellung und den Vertrieb zukünftiger Anlagen ausgerichtet.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p><a href="http://www.ebk-reiter.at/prozesstechnik.htm">http://www.ebk-reiter.at/prozesstechnik.htm</a></p>
<p><a href="http://voran.at/start/default2.htm"> </a></p>
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		<item>
		<title>GMS bietet Kundendienst für Produktionsanlagen</title>
		<link>http://www.inna.at/mechatronik/gms-bietet-kundendienst-fur-produktionsanlagen</link>
		<comments>http://www.inna.at/mechatronik/gms-bietet-kundendienst-fur-produktionsanlagen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 10:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mechatronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Idee Global Maintenance Services weltweit für Produktionsanlagenbetreiber zu bieten wurde die GMS GmbH 2008 in Wels gegründet. www.gms-global.at Das Zusammenspiel aus mechanischen und steuerungstechnischen Erfordernissen in Produktionsanlagen erfordert Wissen und Erfahrung. Eine Betreuungsschiene zum Beispiel sind Betonwerke weltweit die Fertigteile herstellen. In zahlreichen Produktionsstufen werden in diesen Werken Fertigteildecken und -wände hergestellt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1266" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/fertigteilproduktion-mit-roboter-250px.jpg"><img class="size-full wp-image-1266" title="fertigteilproduktion-mit-roboter-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/fertigteilproduktion-mit-roboter-250px.jpg" alt="Service für automatische Produktionsanlagen" width="250" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Service für automatische Produktionsanlagen</p></div>
<p>Mit der Idee Global Maintenance Services weltweit für Produktionsanlagenbetreiber zu bieten wurde die GMS GmbH 2008 in Wels gegründet. <a href="http://www.gms-global.at">www.gms-global.at</a> Das Zusammenspiel aus mechanischen und steuerungstechnischen Erfordernissen in Produktionsanlagen erfordert Wissen und Erfahrung. Eine Betreuungsschiene zum Beispiel sind Betonwerke weltweit die Fertigteile herstellen. In zahlreichen Produktionsstufen werden in diesen Werken Fertigteildecken und -wände hergestellt. Die Produktionsanlagen müssen oft rund um die Uhr in Betrieb sein. Die Anforderungen an eine vorausschauende Wartung und die rasche Fehlerbehebung sind hoch. Mit den passenden Fachleuten im Hintergrund vertrauen viele dieser Produzenten auf die Leistungen der GMS und deren Leistungen:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Sofortige Reaktion bei Produktionsstillstände</strong>n<br />
Stillstände in Produktionsanlagen bedürfen sofortiger Maßnahmen, schnelle Reaktion und Hilfestellung sind hier oberstes Prinzip</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Vorbeugende Wartung</strong><br />
Die Gesamtkosten einer Produktionsanlage lassen sich durch systematisierte Wartung deutlich senken.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Montage und Inbetriebnahme</strong><br />
In allen Fällen in denen neue oder gebrauchte Produktionsanlagen montiert oder inbetrieb genommen werden sollen steht die GMS mit Planung, Management und Ausführung zur Verfügung.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Programmierleistungen</strong><br />
für SPS: Siemens, B&amp;R und Beckhoff. Abläufe, Funktionen, Visualisierung, Netzwerk, Leitstand</li>
</ul>
<p><strong>Kontakt:</strong> <a href="http://www.gms-global.at">office@gms-global.at </a></p>
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		<item>
		<title>Ein Ladegerät für Wegwerfbatterien</title>
		<link>http://www.inna.at/allgemein/ein-ladegerat-fur-wegwerfbatterien</link>
		<comments>http://www.inna.at/allgemein/ein-ladegerat-fur-wegwerfbatterien#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[





Wegwerfbatterien müssen neu definiert werden. Die am meisten verwendeten Batterien sind Alkaline-Mangan Batterien und verursachen jährlich Tausende Tonnen gefährlichen Abfall. Dies soll ab jetzt anders werden. Zwei Studenten aus Österreich haben ein Ladegerät für Alkali-Batterien entwickelt mit dem dieser Batterietyp wiederaufgeladen werden kann, bis zu 90% der anfänglichen Kapazität.


Mehr als 500 Kilogramm Abfälle werden laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--></p>
<p><!--[if gte mso 10]><br />
<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --></p>
<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;"><strong></strong></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1250" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><strong><img class="size-full wp-image-1250" title="erfinder-2-300x" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/erfinder-2-300x.jpg" alt="Alkali-Batterieladegerät mit Erfinder" width="300" height="193" /></strong>Wegwerfbatterien müssen neu definiert werden. Die am meisten verwendeten Batterien sind Alkaline-Mangan Batterien und verursachen jährlich Tausende Tonnen gefährlichen Abfall. Dies soll ab jetzt anders werden. Zwei Studenten aus Österreich haben ein Ladegerät für Alkali-Batterien entwickelt mit dem dieser Batterietyp wiederaufgeladen werden kann, bis zu 90% der anfänglichen Kapazität.</dt>
</dl>
</div>
<p>Mehr als 500 Kilogramm Abfälle werden laut einer Eurostat Statistik in der EU jährlich pro Person erzeugt. Besonders schwer zu entsorgen und daher besonders ärgerlich sind Abfälle von Batterien und Akkumulatoren (also Starterbatterien z.B. von Autos): Allein in Deutschland werden jährlich 1,5 Milliarden Batterien und 14 Millionen Starterbatterien (Akkumulatoren) in Verkehr gebracht, sodass hierfür von einer Abfallmenge von rund 8.000 Tonnen auszugehen ist, wobei der Großteil, etwa 70% auf Alkali Batterien entfällt. Die Entsorgungs-Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Batterien und Akkumulatoren sowie Altbatterien und Altakkumulatoren gibt inzwischen sogar Mindestsammelziele für Altbatterien und Akkumulatoren von 25% bzw. 45% vor, welche jedoch erst bis zum 2012 bzw. 2016 erreicht werden sollen. Zudem werden Recyclingquoten von 75% bei Blei-Säure-Akkumulatoren, 65% bei cadmiumhaltigen Akkumulatoren und 50% bei sonstigen Batterien und Akkumulatoren vorgeschrieben.</p>
<p>Allein wenn es gelingt durch den Einsatz der neuen Ladegeräte Alkalibatterien doppelt so lang wie bisher zu verwenden, dann könnten pro Jahr allein in Deutschland mindestens 2.500 Tonnen Batteriemüll reduziert werden, was etwa 250 LKWs zu je 10 Tonnen, voll mit kleinen Alkalibatterien entsprechen würde.</p>
<p>Die beiden angehenden Ingenieure Daniel Petsch und Michael Rumetshofer aus Gaming und Weyer (NÖ bzw. OÖ) hatten die Idee, Einwegbatterien, die normalerweise weggeworfen werden, mehrmals wieder aufzuladen. Die jungen Forscher konnten auf Basis ihrer gründlichen Analysen ein mikroprozessorgesteuertes Ladegerät entwickeln, das es in dieser Form noch nicht gibt. Ein System, dass ähnlich funktioniert wie bei Akkus. „Uns war wichtig, dass der Sondermüllberg der Alt-Batterien verkleinert wird“, sagt Daniel Petsch. Auf der anderen Seite könne man mit dem neuen Ladeverfahren jedem Konsumenten ermöglichen, seine jährlichen Batteriekosten zu reduzieren.</p>
<p>Ermöglicht und gefördert wurde die Entwicklung von der HTL-Waidhofen an der Ybbs, insbesondere von Prof. Dipl.-Ing. Dr. Helmut Walter, Abteilung Elektrotechnik: „Wir verstehen uns neben der Vermittlung von Wissen auch als Katalysator für die Kreativität und den Innovationsgeist unserer Schüler“</p>
<p>In mehr als tausend Arbeitsstunden entwickelten die beiden Nachwuchs-Erfinder ein neues, Ladeverfahren, mit dem mehrmals hintereinander 80-90 Prozent der Anfangsenergie wieder in die Batterie hinein geladen werden können. Mittlerweile haben Petsch und Rumetshofer das Ladegerät bereits in Kleinserie produziert und zahlreich verkauft. Im Moment arbeiten die beiden auch an einem neuen Ladeverfahren für Knopfzellen-Batterien. Der Lohn bisher: Auf der Erfindermesse in Nürnberg im November 2009 konnten die beiden Erfinder eine Goldmedaille einheimsen. Interessierte Investoren wenden sich an office@inna.at.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;"> </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bionik als Ideengeber für Möbeldesign - Faltbare Möbel</title>
		<link>http://www.inna.at/aktuelles/bionik-als-ideengeber-fur-mobeldesign-faltbare-mobel</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 07:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Designermöbel als Ergebnis wissenschaftlicher Erkenntnisse
 

Wissenschaft dient der Weiterentwicklung der Menschheit. Die Naturwissenschaften lehren uns die Elemente des Universums zu erkennen, die wirkenden Kräfte zu erfahren und die Zusammenhänge zu 
verstehen. Die Bionik hat diesem Verstehen noch eins draufgesetzt und erhebt den Anspruch &#8220;aus der Natur zu lernen&#8221; und die Produkte die der Mensch &#8220;künstlich&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"><strong>Designermöbel als Ergebnis wissenschaftlicher Erkenntnisse</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/09/Foto1-neu.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1204" title="pic1-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/08/pic1-250px.jpg" alt="pic1-250px" width="250" height="167" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Wissenschaft dient der Weiterentwicklung der Menschheit. Die Naturwissenschaften lehren uns die Elemente des Universums zu erkennen, die wirkenden Kräfte zu erfahren und die Zusammenhänge zu </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">verstehen. Die Bionik hat diesem Verstehen noch eins draufgesetzt und erhebt den Anspruch &#8220;aus der Natur zu lernen&#8221; und die Produkte die der Mensch &#8220;künstlich&#8221; schafft in Analogie zur Vorgehensweisen und Ausprägungen der Natur zu gestalten.<br />
</span></p>
<p><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/09/Foto2-neu.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1205" title="pic2-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/08/pic2-250px.jpg" alt="pic2-250px" width="250" height="167" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Wie dies in der Praxis umgesetzt werden kann sei hier am Beispiel der &#8220;Faltbaren Möbel&#8221; erzählt, die kürzlich in der Fernsehsendung &#8220;Die große Show der Naturwunder&#8221; von Frank Elstner und Ranga Yogeshwar mehr als 4 Millionen Zusehern präsentiert wurden. Grundlage der Geschichte sind die Faltprinzipien der Natur, systematisiert von Prof. Mag.arch.Biruta Kresling, Architektin und Designerin. Kresling, in Paris zuhause, lehrt &#8220;Biomimetics and Biomechanics&#8221; am Institut für „Industrial Design“ an </span></p>
<p><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/09/Foto3-neu.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1206" title="pic3-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/08/pic3-250px.jpg" alt="pic3-250px" width="250" height="167" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">der Kunstuniversität in Linz. Die Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Forschung von Faltprinzipien konnten drei Studenten sinnvoll nutzen und entwickelten daraus faltbare Möbel. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Armin Steinkasserer, Martin Zimmermann und Alexander Masser </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">stammen aus Italien und Österreich. Die drei hatten Gelegenheit im Rahmen ihrer </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Diplomarbeit das Wissen ihrer Lehrer mit ihrem persönlichen Einsatz zu kombinieren</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> und aus der Aufgabenstellung &#8220;Bionik </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">- Modulares Faltmöbel&#8221; ein neues Produkt zu entwickeln.</span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/09/Foto4-neu.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1207" title="pic4-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/08/pic4-250px.jpg" alt="pic4-250px" width="250" height="167" /></a><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Dieses Wissen wurde einerseits durch </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Ing. Andreas Lesacher, Fachlehrer an der </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">HTL für Innenraumgestaltung und Holztechnik in Villach und andererseits durch D.ID. Mag. Peter Piccottini, Initiator und Projektleiter des Pilotprojektes für Bionik/Biomimetics und Programmdirektor des Masterdegree Programms „Bionik/ Biomimetics in Energy Systems“ an der Fachhochschule Kärnten, vermittelt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Ergebnis der Arbeiten ist ein Sitzmöbel, das aus einer Platte besteht und mittels Faltung aus einer zweidimensionalen Grundfläche in eine dreidimensionale Form gebracht wird. Die Vorteile liegen auf der Hand: Produktion flächiger Elemente und minimaler Platzbedarf für Lagerung und Logistik. So lassen sich 100 Faltstühle auf einem 1 Meter hohen Stapel lagern. Das Oberflächendesign des Faltstuhles läßt viele Möglichkeiten offen. So kann die Platte in der Produktion durch einen Tintenstrahldrucker geschickt werden und wie ein Plakat bedruckt werden. Für Unternehmen zum Beispiel ergibt sich damit die Möglichkeit die Stühle nach ihren individuellen Anforderungen mit Fotos, Grafik oder Logos gestalten zu lassen. Auf Messen, in Foyers, bei Veranstaltungen oder in Empfangsräumen wird damit besonders hohe Aufmerksamkeit erzielt. Für Konsumenten oder den Möbelhandel ist vielleicht noch wichtig zu wissen, dass die Stühle ab Oktober 2009 unter dem Markennamen <a href="http://www.plicio.com" target="_blank">PLICIO</a> erhältlich sind.</span></p>
<p>Weitere Informationen auf <a href="http://www.plicio.com" target="_blank">www.plicio.com</a></p>
<p><a href="http://www.innovationspirit.at/wp-content/uploads/2009/09/Bionik-Ideengeber.pdf" target="_blank">Als Pdf-Datei downloaden (238kb)</a></p>
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		<title>Der innovationspirit.at-BLOG</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 07:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[dient als Innovations-Weblog dem Austausch von Informationen und Meinungen zum Thema Innovation. Der Blog bietet eine attraktive Plattform, um Meinungen, Erfahrungen oder Aktivitäten zum Thema zu verbreiten und zu diskutieren. Autoren und Interessierte kommen aus Industrie, Gewerbe, Forschung und Entwicklung, der Wissenschaft, aus Finanzierungsinstitutionen, der Verwaltung und den öffentlichen Förderstellen.
Kostenlose Broschüre zum Download.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1231" title="blog-250px1" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/10/blog-250px1.jpg" alt="blog-250px1" width="176" height="250" />dient als Innovations-Weblog dem Austausch von Informationen und Meinungen zum Thema Innovation. Der Blog bietet eine attraktive Plattform, um Meinungen, Erfahrungen oder Aktivitäten zum Thema zu verbreiten und zu diskutieren. Autoren und Interessierte kommen aus Industrie, Gewerbe, Forschung und Entwicklung, der Wissenschaft, aus Finanzierungsinstitutionen, der Verwaltung und den öffentlichen Förderstellen.</p>
<p>Kostenlose Broschüre zum Download.</p>
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		<title>Dienstleistungen, die Innovation zum wichtigsten Erfolgsfaktor machen</title>
		<link>http://www.inna.at/allgemein/1138</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 19:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Services]]></category>

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		<description><![CDATA[Innovation steht heute im Mittelpunkt unternehmerischer Tätigkeit. Ohne Innovation gibt es keine Wettbewerbsfähigkeit. Innovationen können auf sehr unterschiedlichen Wegen erzielt werden. Welche Dienstleistungen unsere Kunden weiterbringen können finden Sie in unserer neuen Broschüre]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1139" class="wp-caption alignleft" style="width: 187px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="alignnone size-full wp-image-1166" title="u-broschure-titelseite" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/04/u-broschure-titelseite.jpg" alt="u-broschure-titelseite" width="177" height="250" /> </dt>
</dl>
</div>
<p>Innovation steht heute im Mittelpunkt unternehmerischer Tätigkeit. Ohne Innovation gibt es keine Wettbewerbsfähigkeit. Innovationen können auf sehr unterschiedlichen Wegen erzielt werden. Welche Dienstleistungen unsere Kunden weiterbringen können finden Sie in unserer neuen <a title="Inna Flyer" href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/06/INNA-Flyer-090619.pdf">Broschüre zum Download.</a></p>
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		<title>Palettenerzeugung aus Kunststoffabfällen</title>
		<link>http://www.inna.at/energie-und-umwelttechnik/palettenerzeugung-aus-kunststoffabfallen</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie- und Umwelttechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Technologie für die Verarbeitung von gemischtem Kunststoffabfall aus Industrie und Haushalt. Reduziert den Deponiebedarf und schützt die Umwelt. Fertige Anlage zur Herstellung von Kunststoffpaletten lieferbar. Die Technologie: Die Intrusion stellt eine Kombination zwischen Spritzgieß- und Extrusionsverfahren dar. Hierbei wird das Material nach der Plastifizierung des Kunststoffs in Stahlformen gefüllt und danach bis zur Erstarrung abgekühlt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/02/palette-250.jpg"></a>Technologie für die Verarbeitung von gemischtem Kunststoffabfall aus Industrie und Haushalt. Reduziert den Deponiebedarf und schützt die Umwelt. Fertige Anlage zur Herstellung von Kunststoffpaletten lieferbar. Die Technologie: Die Intrusion stellt eine Kombination zwischen Spritzgieß- und Extrusionsverfahren dar. Hierbei wird das Material nach der Plastifizierung des Kunststoffs in Stahlformen gefüllt und danach bis zur Erstarrung abgekühlt. Intrusionsprodukte verhalten sich wie Holz und können daher auch als Holzersatz eingesetzt werden. Intrudierte Produkte eignen sich am Besten für den Einsatz im Feucht– und Nassbereich, im landwirtschaftlichen Bereich - Stall, Auslauf bzw. Weide aber auch für Landschafts-, Straßen- und Hausbau.</p>
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		<title>Innovation Award FH Wels 2009 vergeben</title>
		<link>http://www.inna.at/mechatronik/innovation-award-fh-wels-2009-vergeben</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mechatronik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Es macht mich stolz, dass eine unabhängige Jury meine Diplomarbeit beurteilt und so gut bewertet hat“, so DI (FH) Christian Hinterdorfer, Gewinner des Jurypreises in der Kategorie ‚Wirtschaft und Innovation’ des ‚Innovation Award FH Wels’ 2009. Damit wurden jene Diplomarbeiten ausgezeichnet, die konkrete industrielle Problemstellungen mit besonders innovativen Ideen zu lösen verstanden.
Bereits zum sechsten Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Es macht mich stolz, dass eine unabhängige Jury meine Diplomarbeit beurteilt und so gut bewertet hat“, so DI (FH) Christian Hinterdorfer, Gewinner des Jurypreises in der Kategorie ‚Wirtschaft und Innovation’ des ‚Innovation Award FH Wels’ 2009. Damit wurden jene Diplomarbeiten ausgezeichnet, die konkrete industrielle Problemstellungen mit besonders innovativen Ideen zu lösen verstanden.</p>
<p>Bereits zum sechsten Mal wurde Anfang Februar der vom FH-Förderverein Wels gestiftete „Innovation Award FH Wels“ vergeben. Die Kategorie „Wirtschaft &amp; Innovation“ konnte der aus Tragwein stammende DI (FH) Christian Hinterdorfer (r.v.r.) mit einer neu entwickelten Tierfutter-Dosieranlage für sich entscheiden (im Bild bei der Preisverleihung mit FH-Geschäftsführer Dr. Gerald Reisinger, Vize-Dekan Prof. (FH) Dr. Günther Hendorfer und Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl v.l.n.r.; Quelle: FH OÖ Campus Wels.</p>
<p><strong>Produktentwicklungs-Leitfaden für KMU</strong></p>
<p>Das besondere an dieser Diplomarbeit ist ein Produktentwicklungs-Leitfaden, der auf einer Richtlinie aus der deutschen Automobilindustrie basiert (VDA 4.3). Der detaillierte Businessplan enthält eine technische und wirtschaftliche Machbarkeitsstudie sowie eine umfassende Analyse des Zielmarktes und der Kundenanforderungen.</p>
<p>Die Tierfütterung erfolgt in modernen landwirtschaftlichen Großbetrieben meist mittels vollautomatischer Dosieranlagen. Diese erkennen jedes Tier und geben die vorbestimmte Futtermenge ab. Für kleine Bauernhöfe sind derartige Anlagen jedoch nicht rentabel. Der 28jährige Absolvent der FH Wels, Studiengang Innovations- und Produktmanagement (IPM), erarbeitete in seiner Diplomarbeit einen vollständigen Projektentwicklungsplan zur kostengünstigen, vollautomatischen Rinderfütterung. Der Prototyp der Anlage wurde in 3D entwickelt und für die Kundenanforderungen optimiert – anhand der Praxiswerte des väterlichen Betriebes. Eine spezielle Steuerungssoftware ermöglicht sogar den Einsatz für andere Tiergattungen – zu einem leistbaren Anschaffungspreis.</p>
<p><strong>Preisträger Portrait: DI (FH) Christian Hinterdorfer</strong></p>
<p>Christian Hinterdorfer versteht es mit seinen 28 Jahren, Theorie und Praxis zu einem erfolgreichen Gesamtkonzept zu verbinden. Der gelernte Kfz-Techniker absolvierte die Berufsreife- und Studienberechtigungs-Prüfung und entschied sich für eine praxisorientierte Weiterbildung in Form des interdisziplinär ausgerichteten Studiums Innovations- und Produktmanagement an der FH Wels, das er 2008 erfolgreich abschloss. Mit seiner Diplomarbeit konnte er 2009 auch noch die Jury des ‚Innovation Award FH Wels’ überzeugen.<br />
„Das Herausragende an dieser Arbeit ist einerseits die Entwicklung eines fertigen Produkts bis hin zum Prototypen. Andererseits erarbeitete Herr Hinterdorfer einen neuen Prozess, der es Klein- und Kleinstbetrieben ermöglicht, in kürzester Zeit termingerecht neue Produkte zu entwickeln“, erklärt IPM Studiengangsleiter Dr. Michael Rabl, der diese Diplomarbeit betreute. Damit ist Christian Hinterdorfer auch ein gutes Beispiel dafür, dass eine fundierte Ausbildung wie IPM eine ausgezeichnete Ausgangsposition für eine innovative und internationale Berufslaufbahn bietet. Denn der Jungakademiker hat von seiner viel versprechenden Eigenentwicklung noch keinen Gebrauch gemacht, sondern ist dem Ruf aus der heimischen Industrie gefolgt und ist jetzt stellvertretender Entwicklungsleiter beim Marktführer für kompakte mobile Brechanlagen in Linz.<br />
<strong>Innovationsmanagement @ RUBBLE MASTER HMH GmbH</strong></p>
<p>„Gerade im globalen Wettbewerb kann nur durch die Verzahnung von Marketing, Design, Technik und strategischem Denken im Innovationsprozess die Entwicklung von Innovation nachhaltig gesichert werden“, beschreibt DI (FH) Christian Hinterdorfer die Herausforderungen seiner Position. Im Jänner 2008 startete er seine Karriere beim Erfinder und Marktführer für mobiles Compact Recycling, der RUBBLE MASTER HMH GmbH in Linz.</p>
<p>Als Innovationsassistent ist er maßgeblich für die Perfektionierung des Innovationsprozesses verantwortlich – also  die systematische Planung, Bewertung und Umsetzung von Ideen in Projekte und Produkte. Als zentrale Schnittstelle zu Vertrieb, Technik, After Sales und Supply Chain unterstützt er das Projektmanagement im Unternehmen, verdichtet interdisziplinäre Kontakte zu einem funktionierenden Netzwerk und stellt die Kommunikation innerhalb des dynamischen Unternehmens sicher – etwa durch ein neu entwickeltes userfreundliches Forum.</p>
<p>Auch der Kontinuierliche Verbesserungsprozess KVP fällt seither in die Zuständigkeit des ambitionierten FH-Abgängers. „Der KVP ist zentral mit dem Qualitätsmanagement verbunden. Mein Ziel war es, das Forum zu verbreitern und durch intensiven Meinungsaustausch zwischen Entwicklung, Konstruktion und Praktikern aus Montage und Service das Verständnis für die Anliegen im Sinne unserer Kunden zu erhöhen. Darüber hinaus versuche ich, die eingebrachten Ideen möglichst stringent abzuarbeiten und die Antwortzeiten weiter zu verkürzen“, so Christian Hinterdorfer.</p>
<p>Gleich nach seinem Eintritt wurde der Jungakademiker ins Leading Team der F&amp;E bei RUBBLE MASTER berufen und war von Beginn an Teil einer elementaren Produktentwicklung, die Ende März auf der österreichischen Baumaschinenmesse MAWEV Show in Kottingbrunn bei Wien dem heimischen Publikum präsentiert wird. Geschäftsführer Gerald Hanisch zeigte sich bereits beim Kick-off Meeting der Entwickler vom Qualitätszugewinn und der hervorragenden Kooperation des neuen Teams überzeugt, das sich in der Einhaltung der Zielvorgaben wie auch des engen Zeitplans niederschlug.</p>
<p>„Es ist eine Freude, das Engagement zu erleben, mit dem sich Christian Hinterdorfer anstehende Aufgaben und Projekte quasi „zueigen“ macht“, beschreibt der Technische Direktor DI (FH) Gerhard Engelbrecht die Zusammenarbeit. „Entsprechend war es mir eine Ehre, Christian Hinterdorfer zur Verleihung des ‚Innovation Award FH Wels’ zu begleiten.“</p>
<p>Überzeugt von der Motivation und vom Können des FH Absolventen zeigt sich auch Helmut Berger, der als externer Coach für Innovationsassistenten wie Christian Hinterdorfer fungiert – zur nachhaltigen Förderung des Kompetenzausbaus in oberösterreichischen Unternehmen. „Im Speziellen geht es hier um eine stärkere Projektorientierung im Innovationsprozess und die Implementierung durchgängiger Standards“, so der Seniorprojektmanager von Consim International, der auf die Begleitung von Organisationen bei der Weiterentwicklung ihrer Projektmanagementkultur spezialisiert ist. „Ich schätze vor allem die Zielgerichtetheit von Christian Hinterdorfer und das positive Klima bei RUBBLE MASTER generell, das einen konstruktiven Nährboden für alle Herausforderungen des Change Managements bietet.“</p>
<p>Abschließend kann man sich nur dem Statement von DI Günter Rübig, dem Obmann FH-Förderverein Wels, anlässlich der Preisverleihung anschließen: „Das Innovationspotential ist auch weiterhin ein Schlüsselfaktor für die Zukunft der europäischen und im speziellen der österreichischen Industrie im Wettbewerb mit anderen Wirtschaftsräumen. Gut ausgebildete und leistungsorientierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen Wissensvorsprung und sind eine unverzichtbare Basis für erfolgreiche Unternehmen!“</p>
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