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	<title>innovation network</title>
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	<description>innovation is change</description>
	<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:50:07 +0000</pubDate>
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		<title>Road Trip To Innovation</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 11:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertrand</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im neuen Buch &#8220;ROAD TRIP TO INNOVATION&#8221; beschreibt Trend Analyst Delia Dumitrescu die grundlegenden Bedingungen und zentralen Prozesse auf dem Weg zur Innovation.
Augmented Reality, Spracherkennung und Location Based Services – die besten Innovationen entstehen aus der Verschmelzung der unterschiedlichsten Denkweisen und Ansätze. Wie dieser Prozess jedoch im Einzelnen abläuft, hat die Trend Analystin Delia Dumitrescu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1512" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2012/01/delia_dumitrescu_250px.jpg"><img class="size-full wp-image-1512" title="delia_dumitrescu_250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2012/01/delia_dumitrescu_250px.jpg" alt="Delia Dumitrescu, Road Trip To Innovation" width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Delia Dumitrescu, Road Trip To Innovation</p></div></p>
<p>Im neuen Buch <span style="font-size: 11pt;">&#8220;ROAD TRIP TO INNOVATION&#8221; </span><span style="font-size: 11pt;">beschreibt Trend Analyst Delia Dumitrescu die grundlegenden Bedingungen und zentralen Prozesse auf dem Weg zur Innovation.</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;">Augmented Reality, Spracherkennung und Location Based Services – die besten Innovationen entstehen aus der Verschmelzung der unterschiedlichsten Denkweisen und Ansätze. Wie dieser Prozess jedoch im Einzelnen abläuft, hat die Trend Analystin Delia Dumitrescu auf ihrer einjährigen Weltreise in Gesprächen mit Branchen-Experten genauestens unter die Lupe genommen und in ihrem neuen Buch &#8220;ROAD TRIP TO INNOVATION&#8221; lebendig und bildhaft zusammengefasst. Auf 284 Seiten nimmt sie die Leserinnen und Leser mit auf die Reise schöpferischer Entstehungsprozesse und zeigt an konkreten Beispielen, wie Unternehmen innovativ sein und bleiben können. Hierfür hat Delia Dumitrescu zahlreiche Branchen-Koryphäen wie Michael Herbst, Business Unit Manager bei UNITY und Lyn Jeffery, Technology Horizons Program-Institute for the Future in Palo Alto, California, besucht, um gemeinsam mit ihnen den Weg zum Trend mit all seinen Meilensteinen nachzuzeichnen. Illustriert wird jedes der sechs Kapitel mit grafischen Elementen von Anna Luise Sulimma (trendsketcher.de). Unterstützung erhielt Delia Dumitrescu bei diesem Projekt von TrendONE, dem Marktführer in der Identifikation von Micro-Trends.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt;">In &#8220;ROAD TRIP TO INNOVATION&#8221; erfährt der Leser alles Wissenswerte über den Unterschied zwischen Innovationen und kreativen Ideen sowie die Zusammenhänge zwischen Micro-, Macro- und Megatrends. Die einzelnen Kapitel des Buches sind jeweils speziellen Schwerpunkten zugeordnet – von Weak Signals über Trend Consulting und Design Thinking bis zu Forecasting. Zentraler Bestandteil des Buches ist die erste „Future Navigator Map“, die Impulse, Methoden und Prozesse der Innovationsentstehung in einer typisierten Übersicht abbildet und deren Unterschiede und Schnittmengen erklärt.</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;">Delia Dumitrescu, Autorin von &#8220;ROAD TRIP TO INNOVATION&#8221;: „Zu sehen und zu erfahren, was genau hinter Trends steckt und welche Ursachen sie bedingen, war der zentrale Anlass für mich, diesen Road Trip zu unternehmen und das Buch darüber zu schreiben. Es ging mir von Anfang an darum, eine leicht verständliche Struktur der unterschiedlichen Methoden, Maßnahmen und Ansätze darzustellen, die doch alle dasselbe Ziel verfolgen: Innovationen zu ermöglichen.“</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;">Über die Autorin: Die gebürtige Rumänin lebt in Berlin und arbeitet als Trend Analyst bei TrendONE. Zuvor hat sie sich in Italien und Spanien mit visueller Kommunikation beschäftigt. Bisher hat sie mehrere Texte und Arbeiten zur Fotografie und Kundenforschung publiziert.</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;">“If there is one single book I recommend to get a joyful taste of what the work in the fields of innovation and trends is like, then it is this impressive work by Delia Dumitrescu. </span><span style="font-size: 11pt;" lang="EN-US">She tells the story of her mental and physical learning trip and easily manages to shed light on and give answers to most of the pivital questions an outsider would ask”, so das Fazit von Dr. Pero Micic, CEO FutureManagementGroup.</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;">Unter der ISBN Nummer 978-3-00-035736-7 ist das Buch &#8220;ROAD TRIP TO INNOVATION&#8221; von Delia Dumitrescu ab sofort in englischer Sprache überall im Buchhandel zum Preis von 29,90 Euro erhältlich.</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt;">Weiterführende Informationen finden Sie hier: <a href="http://www.roadtriptoinnovation.com/">http://www.roadtriptoinnovation.com</a></span></p>
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		</item>
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		<title>Innovation Lab in Wels eröffnet</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertrand</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das aus FFG-Mitteln finanzierte Forschungs- &#38;  Transferzentrums „SPRINT®“ am FH Campus Wels nimmt Betrieb auf. Das in  diesem Zusammenhang etablierte „SPRINT-Lab®“ ermöglicht aufgrund  der Integration modernster Technik verbunden mit weiterentwickelten  Methoden und Tools, die Effektivität und Effizienz der frühen  Innovationsphasen zu erhöhen.

Seit 1. November 2010 wird am Studiengang  Innovations- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong></p>
<p><div id="attachment_1518" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2011/11/innovationlab-250px.jpg"><img class="size-full wp-image-1518" title="innovationlab-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2011/11/innovationlab-250px.jpg" alt="Innovation Lab Wels" width="250" height="146" /></a><p class="wp-caption-text">Innovation Lab Wels</p></div></p>
<p>Das aus FFG-Mitteln finanzierte Forschungs- &amp;  Transferzentrums „SPRINT®“ am FH Campus Wels nimmt Betrieb auf. Das in  diesem Zusammenhang etablierte „SPRINT-Lab®“ </strong><strong>ermöglicht aufgrund  der Integration modernster Technik verbunden mit weiterentwickelten  Methoden und Tools, die Effektivität und Effizienz der frühen  Innovationsphasen zu erhöhen.</strong></p>
<p class="bodytext">
<p>Seit 1. November 2010 wird am Studiengang  Innovations- und Produktmanagement fieberhaft am Aufbau des Forschungs-  &amp; Transferzentrums <strong>SPRINT®</strong> (<strong>S</strong>ystematic <strong>Pr</strong>oduct <strong>In</strong>novation <strong>T</strong>ransfercenter)  gearbeitet. Hierbei wurden Methoden, Instrumente und Prozesse für die  frühen Innovationsphasen von einem achtköpfigen Forscher/innen-Team  entsprechend den Anforderungen der Industrie neu- bzw. weiterentwickelt,  um in weiterer Folge damit die Aktivitäten in den frühen Phasen des  Innovationsprozesses effektiver und effizienter durchführen zu können.</p>
<p class="bodytext">Ein erstes sichtbares Ergebnis dieser Aktivitäten stellt die Eröffnung des nun fertiggestellten „<strong>SPRINT-Lab®</strong>“  dar. Dieses Labor ermöglicht aufgrund der Integration modernster  Technik verbunden mit weiterentwickelten Kreativitätsmethoden, die  Effektivität und Effizienz kreativer Prozesse zu erhöhen. Beispielsweise  können bis zu acht Personen mittels einer fünf Meter breiten „<strong>Multitouch-Scetching-Wall</strong>“,  unterstützt durch eine Vielzahl von Visualisierungstools, gleichzeitig  an Aufgabenstellungen im Bereich der Ideen- und Konzeptentwicklung  arbeiten. Als exemplarische Anwendungsfelder seien hierbei Ideen-,  Design- oder auch Leaduserworkshops angeführt. Bestehende Konzepte  können in weiterer Folge zum einen durch strukturierte <strong>Beobachtungsverfahren</strong> („Empathic Design“) und zum anderen durch <strong>3D-Viusalisierungen</strong> („Stereoscopic CAD-Wall”) evaluiert und in weiterer Folge optimiert werden. Insbesondere <strong>designspezifische</strong> Fragestellungen können dabei auch valide bearbeitet werden.</p>
<p class="bodytext">Neben den Anwendungen im Labor bildet die <strong>nutzenorientierte</strong> Konzept- und Produktbewertung einen weiteren Schwerpunkt des  Kompetenzzentrums. Unter der Federführung von Frau Prof. Fiona  Schweitzer werden hierbei Methoden der <strong>Conjoint-Analyse</strong> entsprechend der Anforderungen von Industriegüterunternehmen weiter  entwickelt und angewandt. Darüber hinaus stellen Methoden des <strong>Virtual-Prototyping </strong>(u.a. Simulation) und <strong>Rapid Prototyping Verfahren</strong> (3D-Printing) zwei weitere zentrale Kompetenzfelder dieses Zentrums dar.</p>
<p class="bodytext">„Mit dem SPRINT-Leistungsangebot wollen wir  dazu beitragen, dass technologie­orientierte Unternehmen deren  Forschungs- und Technologie­entwicklungstätigkeiten und damit verbunden  deren internationale Wettbewerbsfähigkeit signifikant erhöhen können“,  ist der Projektleiter Prof. Kurt Gaubinger vom Nutzen des Projektes  überzeugt.</p>
<p class="bodytext">Der Studiengang IPM bietet interessierten  Unternehmen und Studierenden weitere Informationen unter der  Telefonnummer 07242-72811-3040 oder auf der Webseite <a class="external-link-new-window" href="http://www.fh-ooe.at/ipm" target="_blank">http://www.fh-ooe.at/ipm</a></p>
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		</item>
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		<title>Blackbox von INNA, die Kamera mit GPS und Auswertung auf PC</title>
		<link>http://www.inna.at/allgemein/blackbox-von-inna-die-kamera-mit-gps-und-auswertung-auf-pc</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 07:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mehr als 5 Jahren hat man sich bei der Innovation Network Austria GmbH (INNA) mit dem Projekt Blackbox im Auto beschäftigt. Autofahrer können jetzt den Hergang eines Unfalls mit einer Kamera automatisch mitfilmen, zusammen mit GPS-Daten abspeichern und für eine spätere Ansicht und Auswertung am PC  bearbeiten.
Die Blackbox besteht aus Kamera, GPS-Modul und Elektronik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als 5 Jahren hat man sich bei der Innovation Network Austria GmbH (INNA) mit dem Projekt Blackbox im Auto beschäftigt. Autofahrer können jetzt den Hergang eines Unfalls mit einer Kamera automatisch mitfilmen, zusammen mit GPS-Daten abspeichern und für eine spätere Ansicht und Auswertung am PC  bearbeiten.<br />
Die Blackbox besteht aus Kamera, GPS-Modul und Elektronik. Grundsätzlich wird immer mitgefilmt. Im Falle eines Unfalles gibt ein Gravitationssensor das Signal die Videosequenz der letzten 20 Sekunden vor dem Unfall und 10 Sekunden danach auf einer SD-Karte zu speichern.<br />
Zur Auswertung kann die Speicherkarte entnommen werden und die aufgezeichneten Daten  mit Zeit, Datum und Geschwindigkeit im PC ausgewertet werden. Mehrere Möglichkeiten der Datenauswertung stehen dabei zur Verfügung. Abspielen des gespeicherten Videos und damit visuelle Darstellung des Unfallherganges. Dynamische Kartendarstellung unter Google Maps oder automatische Erstellung eines Berichtes zur Präsentation.<br />
Die Blackbox ist gerade mal 8 cm lang und findet hinter der Windschutzscheibe bzw. des Rückspiegels Platz. Die Kosten für ein Gerät liegen auf dem Niveau eines guten Navigationsgerätes. In der Markteinführungsphase wird an gewerbliche Kunden verkauft. Berufskraftfahrer, Außendienstmitarbeiter, Speditionsunternehmen, Rettungsdienste, Polizei, Fahrschulen und viele andere professionelle Autofahrer können schon jetzt die Vorteile der Blackbox nützen.<br />
Zur Markteinführung beträgt der Einzelstückpreis € 299,- (inkl.MWST).  Informationen und Bestellung unter office@inna.at oder www.inna.at</p>
<p><div id="attachment_1479" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2010/11/inna-blackbox.jpg"></a></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1496" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2011/04/blackbox-300px.jpg"><img class="size-full wp-image-1496" title="blackbox-300px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2011/04/blackbox-300px.jpg" alt="Black Box" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Black Box</p></div></p>
</dt>
<dd class="wp-caption-dd">Blackbox von inna</dd>
</dl>
</div>
<h2><a href="http://www.inna.at/innovation-shop">Hier können Sie gleich direkt bestellen!</a></h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Journalisten aus Korea besuchen biogene Abfallverwertungsanlage</title>
		<link>http://www.inna.at/allgemein/journalisten-aus-korea-besuchen-biogene-abfallverwertungsanlage</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 20:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Koenergy/Korea
.
Eine Delegation aus Korea besuchte am 28.Feb.2011 eine neue biogene Abfallverwertungsanlage in Zwentendorf an der Donau. Die innovative Anlage von EBK-Reiter verwertet industrielle und gewerbliche Bioabfälle zu Strom, Wärme und Dünger. Für dieses neue Konzept, das auch global vermarktet wird, gibt es mittlerweile zahlreiche Anfragen aus der ganzen Welt.

Liste der Besucher aus Korea:
1. Nam, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1471" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><span><span><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2011/02/umwelttechnik-korea-300px.jpg"><img class="size-full wp-image-1471" title="umwelttechnik-korea-300px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2011/02/umwelttechnik-korea-300px.jpg" alt="Österreichische Umwelttechnologie für Korea" width="300" height="200" /></a></span></span><p class="wp-caption-text">Österreichische Umwelttechnologie für Korea</p></div></p>
<p>Foto: Koenergy/Korea</p>
<p>.</p>
<p>Eine Delegation aus Korea besuchte am 28.Feb.2011 eine neue biogene Abfallverwertungsanlage in Zwentendorf an der Donau. Die innovative Anlage von EBK-Reiter verwertet industrielle und gewerbliche Bioabfälle zu Strom, Wärme und Dünger. Für dieses neue Konzept, das auch global vermarktet wird, gibt es mittlerweile zahlreiche Anfragen aus der ganzen Welt.</p>
<p><span id="more-1470"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Liste der Besucher aus Korea:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">1. Nam, Pur-Seop / Journalist &amp; Publisher</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">The Korea Energy News, <a href="http://www.koenergy.co.kr/">www.koenergy.co.kr</a></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Fachzeitung Südkoreas in Umwelt und Energie mit Auflage von 30.000 wöchentlich</span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><br />
</span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">2. Mun, Kwang-Ju / Journalist, Editor &amp; Director</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span lang="de-DE">Ecomedia, <a href="http://www.ecomedia.co.kr/">www.ecomedia.co.kr</a></span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Fachmagazin Südkoreas in Umwelt und Energie mit Auflage von 44.000 monatlich</span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">3. Han, Gyu-Seong / President</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Korea Association of Pellet Fuel, <a href="http://www.woodpellet.co.kr/">www.woodpellet.co.kr</a></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Zentraldrehscheibe Sükoreas für Biomasse (Pellet &amp; Wood Chips)</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">4. Han, Seung-Ho / Executive Director for Environmental Industry</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Korea Environmental Industry &amp; Technology Institute, <a href="http://www.keiti.re.kr/">www.keiti.re.kr</a></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Eines der wichtigsten öffentlichen Institute Südkoreas für Umwelt und Energiefragen</span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">5. Cho, Kyung-Mi / Project Director</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span lang="de-DE">Österreichisches AußenwirtschaftsCenter Seoul, <a href="http://www.advantageaustria.org/kr">www.advantageaustria.org/kr</a></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Besser informiert zum richtigen Studium &#8220;easydegree&#8221;</title>
		<link>http://www.inna.at/aktuelles/besser-informiert-zum-richtigen-studium-easydegree</link>
		<comments>http://www.inna.at/aktuelles/besser-informiert-zum-richtigen-studium-easydegree#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 12:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inna.at/?p=1466</guid>
		<description><![CDATA[Die unabhängige Internetapplikation easydegree vereint alle 1.800  Studiengänge Österreichs in einer übersichtlichen Datenbank. Diese  Studiengänge werden durch Studierende und AbsolventInnen mittels  ehrlicher Meinungen und Erfahrungsberichten bewertet. Die  Bewertungskriterien umfassen die Qualität des Studiengangs und der  Hochschule, die Jobaussichten nach dem Studium, sowie den Studienzugang.
Schüler, die beabsichtigen in naher Zukunft zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die unabhängige Internetapplikation easydegree vereint alle 1.800  Studiengänge Österreichs in einer übersichtlichen Datenbank. Diese  Studiengänge werden durch Studierende und AbsolventInnen mittels  ehrlicher Meinungen und Erfahrungsberichten bewertet. Die  Bewertungskriterien umfassen die Qualität des Studiengangs und der  Hochschule, die Jobaussichten nach dem Studium, sowie den Studienzugang.</p>
<p>Schüler, die beabsichtigen in naher Zukunft zu studieren,  sowie bereits Studierende, die an einem anschließenden Master-Studium  interessiert sind, können sich somit über die Qualität der Studiengänge  informieren und diese untereinander vergleichen.</p>
<p><span id="more-1466"></span><a title="Besser informiert zum richtigen Studium" href="http://www.easydegree.at/studycheck" target="_blank">easydegree</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pole Position für die Innovationsunion der EU</title>
		<link>http://www.inna.at/allgemein/die-innovationsunion-der-eu</link>
		<comments>http://www.inna.at/allgemein/die-innovationsunion-der-eu#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 20:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertrand</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den 27 Mitgliedsstaaten der EU gibt es eine  Vielzahl von Hochschulen. Doch jede forscht eher vor sich hin. Von einer  gegenseitigen Befruchtung des Wissens sind wir in Europa noch weit  entfernt. Das schlägt sich in den schlechten Rankings der EU-Hochschulen  im weltweiten Vergleich nieder. Die EU will das ändern. Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="teaser"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2010/11/rudolph-strohmeier1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1410" title="rudolph-strohmeier1" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2010/11/rudolph-strohmeier1.jpg" alt="rudolph-strohmeier1" width="200" height="251" /></a>In den 27 Mitgliedsstaaten der EU gibt es eine  Vielzahl von Hochschulen. Doch jede forscht eher vor sich hin. Von einer  gegenseitigen Befruchtung des Wissens sind wir in Europa noch weit  entfernt. Das schlägt sich in den schlechten Rankings der EU-Hochschulen  im weltweiten Vergleich nieder. Die EU will das ändern. Seit dem 12.  Oktober 2010 läuft eine Initiative zur Bildung einer „Innovationsunion“.  Am 10. Oktober bereits stellte diese Vize-Generaldirektor Rudolf  Strohmeier von der Kommission für Forschung im Berliner Haus der EU vor.  European Circle-Korrespondent Peter Brinkmann war dabei.</div>
<div class="csc-textpic-imagewrap">
<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width: 210px;"> </dl>
<p>foto: eadp.org</p></div>
<p class="bodytext"><span id="internal-source-marker_0.7013437154237181">Vize-Generaldirektor  Rudolf Strohmeier umriss die Ziele dieser Innovationsstrategie so: Die  Bemühungen Europas – und die Zusammenarbeit mit Drittländern – sollen  auf Herausforderungen wie Klimawandel, Energie- und  Ernährungssicherheit, Gesundheit und Bevölkerungsalterung konzentriert  werden. Dazu sollen Maßnahmen des öffentlichen Sektors eingesetzt  werden, um die Privatwirtschaft zu stimulieren und Engpässe zu  beseitigen, die verhindern, dass es die Ideen bis zur Marktreife  schaffen. Solche Hindernisse sind z. B. Finanzierungsprobleme,  fragmentierte Forschungssysteme (ein Vorhaben in einem Mitgliedsland  wird in einem anderen ebenfalls erforscht) und Märkte, eine  unzureichende Innovationsförderung durch öffentliche Aufträge und eine  langsame Normung. Die „Innovationsunion” ist eine der Leitinitiativen  der Strategie „Europa 2020“.</span></p>
<p class="bodytext"><span id="internal-source-marker_0.7013437154237181">Wie  eine neue  Studie belegt, könnten bis 2025 durch die Verwirklichung des  mit „Europa  2020” angestrebten Ziels – eine Steigerung der Forschungs-  und  Entwicklungsinvestitionen um drei Prozent des  Bruttoinlandsproduktes  (BIP) – 3,7 Millionen Arbeitsplätze entstehen  und das jährliche  Bruttoinlandsprodukt um bis zu 795 Milliarden Euro  ansteigen. Dafür  werden eine Millionen Forscher zusätzlich benötigt.</span></p>
<p class="bodytext"><span><a href="http://tinyurl.com/33v2g9d">Den ganzen Artikel lesen &gt;</a><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Brücke zum Falten</title>
		<link>http://www.inna.at/allgemein/eine-brucke-zum-aufspannen</link>
		<comments>http://www.inna.at/allgemein/eine-brucke-zum-aufspannen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 15:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.inna.at/?p=1381</guid>
		<description><![CDATA[
An der Technischen Universität Wien wurde eine neue  Brückenbaumethode entwickelt, die Zeit und Kosten sparen soll. In einem  großangelegten Test in Gars am Kamp wurde nun bewiesen, dass die neue Falt-Brücke tatsächlich funktioniert.
-
Wien (TU) / Gars am Kamp. - Eine tonnenschwere Brücke wird aufgespannt  wie ein Regenschirm.
-
Wenn es nach Prof. Johann Kollegger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>
<p>An der Technischen Universität Wien wurde eine neue  Brückenbaumethode entwickelt, die Zeit und Kosten sparen soll. In einem  großangelegten Test in Gars am Kamp wurde nun bewiesen, dass die neue Falt-Brücke tatsächlich funktioniert.</p>
<p>-</p>
<p>Wien (TU) / Gars am Kamp. - Eine tonnenschwere Brücke wird aufgespannt  wie ein Regenschirm.</h3>
<p>-</p>
<p>Wenn es nach Prof. Johann Kollegger von der TU  Wien geht, ist das die Zukunft des Brückenbaus. In einem spektakulären  Pilotversuch testete man ein neues Brückenbauverfahren, das am Institut  für Tragkonstruktionen der TU Wien entwickelt wurde. Nach anfänglichen  Schwierigkeiten konnte der Versuch erfolgreich abgeschlossen werden.</p>
<p>Im  Bauingenieurwesen ist nicht nur entscheidend, dass ein Bauwerk nach  seiner Fertigstellung stabil stehenbleibt, auch über den Bauprozess  selbst muss man sich Gedanken machen. Eine Kuppel ist zunächst noch  instabil und muss gestützt werden, bis der abschließende Schlussstein  oben angebracht ist, und auch auf die Bauteile einer Brücke wirken  starke Kräfte, während sie in  die richtige Position gebracht werden. Es  kommt also auf eine kluge Strategie an, vorgefertigte Bauteile  effizient aneinanderzufügen.</p>
<p><strong>Ein Turm streckt seine Arme aus</strong></p>
<p>Prof.  Johann Kollegger und sein Team vom Institut für Tragkonstruktionen der  TU Wien haben eine völlig neue Brückenbaumethode entwickelt: Die  einzelnen Teile der Brücke werden zunächst aus Beton-Elementen  hergestellt, deren Wände nur einige Zentimeter dick sind. Die Teile  werden senkrecht montiert und zu einem etwa 26 Meter hohen, schlanken  Turm aus Beton zusammengefügt, der dann mithilfe eines Krans  auseinandergeklappt wird. In kurzer Zeit stellt man so eine  Tragkonstruktion fertig, die dann nur noch ausbetoniert werden muss.  „Diese Methode wurde von uns bereits international zum Patent  angemeldet, wir erwarten durch diese Technik eine deutliche  Kosteneinsparung im Brückenbau“, meint Prof. Johann Kollegger.<br />
<strong><br />
Stahlbeton brechen für die Wissenschaft</strong></p>
<p>Um  so eine Idee in die Tat umzusetzen, sind aufwändige Forschungsarbeiten  nötig. Während des Ausklappvorganges müssen sich die Bauelemente an  mehreren Knotenpunkten gegeneinander drehen. „Verbindende Gelenke  herzustellen, die das Ausklappen unbeschadet überstehen, war für uns die  größte Herausforderung“, erklärt Prof. Kollegger. Die Gelenke wurden  aus Beton und Stahl gebaut und mithilfe von Stahlseilen so lange  belastet bis sie zerbrachen. Daraus gewann man wichtige Daten über die  Belastbarkeit der Konstruktion. Auch ein verkleinertes Brückenmodell mit  einer Spannweite von 15 Metern wurde versuchsweise errichtet, um den  Klappmechanismus zu testen.</p>
<p>Nachdem alle nötigen Vorversuche  erfolgreich abgeschlossen waren, wurde es nun Zeit, die Brücke in  Originalgröße zu errichten. In Gars am Kamp wurde die Betonkonstruktion  versuchsweise aufgestellt. Eine fast 26 Meter hohe Konstruktion aus  Fertigteilträgern wurde montiert und dann erfolgreich zu einer etwa 50  Meter langen Brücke ausgeklappt. Am Dommerstag hatte es noch  Startschwierigkeiten gegeben: &#8220;Beim ersten Versuch hat uns das rasche  Ansteigen der Hubkraft zu Beginn des Klappvorganges überrascht&#8221;,  erklärten die TechnikerInnen. Beim zweiten Versuch war man darauf  vorbereitet, und so konnte das Klappbrückenexperiment am Freitag, dem  24. September plangemäß durchgeführt werden.<br />
<strong><br />
Umweltfreundlich und kostengünstig</strong></p>
<p>Die  Anwendung dieser Klapp-Methode bei konkreten Bauprojekten ist bereits  geplant. Neben Zeit- und Kostenersparnis ist auch die  Umweltfreundlichkeit ein wichtiger Vorteil der neuen Brückenbauweise.  „Das Aufstellen einer aufwändigen Schalungskonstruktion auf der  Baustelle entfällt. Damit können Ressourcen eingespart werden“, glaubt  Prof. Johann Kollegger. Die Belastung des Baustellenumfelds wird  deutlich verringert – besonders der Baulärm und die Staubbelastung  können entscheidend reduziert werden.<br />
<strong><br />
Beste Kontakte zur Wirtschaft<br />
</strong><br />
Wie  zukunftsweisend und praxisnah das Projekt ist, erkennt man alleine  schon an der eifrigen Beteiligung von Wirtschaftsunternehmen: Der  Verband der Österreichischen Beton- und Fertigteilwerke (VÖB)  koordinierte das  Forschungsprojekt, in dessen Rahmen die Klappbrücke  entwickelt wurde. Finanziert wurde es von der Österreichischen  Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), der ASFINAG, der  ÖBB-Infrastruktur AG und der Fertigteilindustrie.</p>
<p>Die TU Wien  war nicht nur für die Entwicklung der Technologie und die vorbereitenden  Versuche verantwortlich, auch die Bauleitung lag in den Händen von  Prof. Johann Kollegger. Die eigentlichen Bauarbeiten wurden von  Spezialfirmen durchgeführt: Die Firma Oberndorfer GmbH &amp; Co KG  stellte die Beton-Fertigteile her, auch das Vorspannen der Bauteile  (Grund- Pfahl- und Sonderbau GmbH, Himberg) und das Ausbetonieren der  Fertigteile (Swietelsky Bauges. mbH, Wien) wurde von Partnerunternehmen  aus der Industrie übernommen.</p>
<p><strong>Rückfragehinweis:</strong><br />
Prof. Dr.-Ing. Johann Kollegger<br />
Institut für Tragkonstruktionen - Betonbau<br />
Technische Universität Wien<br />
Karlsplatz 13, 1040 Wien<br />
T: +43 1 58801-21202<br />
<a class="link_email" href="mailto:johann.kollegger@tuwien.ac.at">johann.kollegger@tuwien.ac.at</a></p>
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		<title>Die Zeit für die Ausbeutung fossiler Energie ist abgelaufen</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 16:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie- und Umwelttechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Endzeitstimmung und der Hoffnung auf Wiedergeburt
Peak Summit in Perugia
Michael Cerveny
Ende Juni 2009 fand in einem Seminarzentrum in den Bergen Umbriens nahe Perugia der „Peak Summit“ statt. Rund fünfzig Menschen aus 15 Ländern bzw. drei Kontinenten nahmen teil  um sich zwei Tage lang über „Peak Everything“ zu informieren und  auszutauschen. Viele der Anwesenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2010/05/fotolia_4498799_xs-bohrturm-300px-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1368" title="fotolia_4498799_xs-bohrturm-300px-2" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2010/05/fotolia_4498799_xs-bohrturm-300px-2.jpg" alt="fotolia_4498799_xs-bohrturm-300px-2" width="300" height="200" /></a>Zwischen Endzeitstimmung und der Hoffnung auf Wiedergeburt</h2>
<p>Peak Summit in Perugia</p>
<p>Michael Cerveny</p>
<p>Ende Juni 2009 fand in einem Seminarzentrum in den Bergen Umbriens nahe Perugia der „Peak Summit“ statt. Rund fünfzig Menschen aus 15 Ländern bzw. drei Kontinenten nahmen teil  um sich zwei Tage lang über „Peak Everything“ zu informieren und  auszutauschen. Viele der Anwesenden kannten sich seit Jahren, in erster  Linie übers Internet, einige auch über die alle paar Jahre  stattfindenden ASPO-Konferenzen.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde organisiert von Mitgliedern der ASPO (Association for the Study of Peak Oil) und den Editors DER Website schlechthin: www.theoildrum.com.<br />
Ich war aus verschiedenen Gründen gekommen. Um mehr über die Perspektiven auf den<br />
fossilen Energiemärkten zu erfahren, um die Leute kennen und einschätzen zu lernen deren<br />
Beiträge ich seit Jahren u. a. auf TheOilDrum lese und um ein paar Tage lang in einer<br />
wunderschönen (Kultur-)Landschaft den eigenen Blickwinkel in Frage stellen zu können.<br />
Selten zuvor hab ich an so etwas Verstörendem teilgenommen. Es wird noch länger dauern<br />
all das Neue, Interessante, Abschreckende und Anziehende zu verarbeiten und wenigstens<br />
für mich selbst verdaubar zu machen.<br />
Erste Überraschung: Der Höhepunkt der Ölproduktion – „Peak Oil“ – wurde gar nicht mehr<br />
diskutiert. Seit Jahren haben die Größen der internationalen Peak Oil Szene dieses Thema<br />
bis ins letzte Detail analysiert. Für praktisch alle Anwesenden ist die Frage ob weiteres<br />
Wachstum am Ölmarkt möglich ist bereits Schnee von gestern. Das Produktionsmaximum<br />
wurde nach Meinung fast aller im Jahr 2008 überschritten! Übereinstimmung weiters, dass<br />
auch Erdgas und Kohle alles andere als ewig sind: Bereits um 2025 bis 2030 droht nach<br />
Meinung vieler „Peak Fossil Fuels“, also der Beginn des unaufhaltsamen Rückgangs der<br />
einer wachsenden Menschheit und wachsen wollenden Wirtschaft zur Verfügung stehenden<br />
Netto-Energiemenge. (Brutto könnte es noch ein bisschen länger bergauf gehen, aber der<br />
Energieaufwand um Energie zu produzieren steigt überproportional.)<br />
Das Thema Ernährung wurde durch ein eigenes (leider mich fachlich und aufgrund des<br />
Walisischen ziemlich überforderndes) Referat beleuchtet. Man erfuhr, dass rund fünf Prozent<br />
des globalen Erdgasverbrauchs für die Düngemittelproduktion aufgewendet wird. Um die<br />
jährlich hinzukommenden 75 Millionen Münder zu ernähren, muss bis 2025 die<br />
Düngemittelproduktion verdoppelt werden. Man hörte, dass global fast soviel Energie für die<br />
Nahrungsmittelproduktion (vom Acker bis zum Teller) wie für Autos eingesetzt wird und<br />
zumindest in den USA für jede gegessene Kalorie zuvor rund zehn fossile Kalorien<br />
verbraucht werden.<br />
Wirklich düster wurde es aber durch die Präsentation von Andre Diederen (TNO.NL),<br />
übrigens ein seriöser Wissenschaftler und alles andere als ein offenkundiger „Doomer“ (ein<br />
„Doomer“ oder „Doomsdayer“ ist ein Weltuntergangsfanatiker). Da kamen Metalle zur<br />
Sprache, deren Existenz mir bisher verborgen blieb. Und doch stecken alleine in meinem<br />
Handy oder meinem Notebook zig verschiedene dieser Elemente. Insbesondere die ITBranche<br />
aber auch High-Tech-Produkte im Bereich Energieeffizienz (Elektroauto) und<br />
Erneuerbarer Energie (Photovoltaik) sind auf exotische Metalle angewiesen, die zum Teil nur<br />
in Spuren in der Natur vorkommen. Vielfach ist zu beobachten, wie die in neu entdeckten<br />
Lagerstätten die Konzentrationen geringer sind als in den alten und es werden – ähnlich wie<br />
beim Öl – viel zu wenig neue Vorkommen gefunden. Niedrigere Erzgehalte erfordern<br />
exponentiell mehr Energie für die Ausbeutung: „Metallknappheit ist eine Funktion von<br />
Energieknappheit! … Und teilweise auch umgekehrt“: Beispielsweise ist A. Diederen<br />
aufgrund der zu geringen Mengen an förderbaren Metallvorkommen (nicht nur Lithium!) der<br />
Meinung: „Forget large scale conversion towards renewable energies!“ und „Forget large<br />
scale electrification of transport!“<br />
Resumee: Setzt sich das rapide Verbrauchswachstum weiterhin fort, so droht bei mehreren<br />
Metallen bereits in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren der Peak, also der Moment in dem<br />
die steigende Nachfrage auf einer sinkenden Produktion aufläuft. Die Konsequenz davon:<br />
Die für die Energieeffizienzrevolution („Faktor 4“ oder „Faktor 10“) notwendigen<br />
Technologien stoßen ihrerseits an Produktionsgrenzen: Peak Everything?<br />
Nach dieser niederschmetternden Analyse war es nur verständlich, dass sich der<br />
Optimismus der Teilnehmer in Grenzen hielt. Mit Hilfe der zehn-stufigen „Doomer-Skala“<br />
wurde blitzlichtartig die Einschätzung der Anwesenden zum Ausmaß der kommenden Krise<br />
ermittelt. Niemand glaubt, dass die Energie- und andere zum Teil daraus resultierenden<br />
Versorgungskrisen leicht überwunden werden können (Stufen 1 bis 3). Die größten<br />
Optimisten sehen die Wirtschaft und damit uns im Peak-Zeitalter durch weitere<br />
Kontraktionen (4-5) stolpern, die zumindest mit der aktuellen Krise vergleichbar sind. Die<br />
Mehrheit sieht allerdings wesentlich heftigere Folgen (6-7) und eine sehr kleine<br />
Pessimistenfraktion sieht sogar fast das Ende der Menschheit (8-9) gekommen.<br />
Also näherten sich die Diskussionen des Pudels Kern: Warum sieht das was wir sehen,<br />
sonst niemand? Warum wird die Titanic nicht abgebremst? Warum ändern die Politiker und<br />
die Wirtschaftskapitäne nicht den Kurs?<br />
Die folgenden, teilweise schon bei hervorragendem Essen und Vino rosso geführten<br />
Diskussionen pendelten zwischen Kapitalismuskritik (Zins- und Wachstumskritik) und<br />
spannenden Menschenbildanalysen: Lässt uns unser evolutionär bedingter Hormonhaushalt<br />
eigentlich eine Wahl? Ermöglicht er vor allem jenen „Dopamin“-Männern, die Wirtschaft,<br />
Politik, Gesellschaft, Sport, Medien etc. dominieren, ein anderes Handeln als es in unserer<br />
Konkurrenz- und Wachstumsgesellschaft notwendig ist? Ist ein ‚den-Anderen-nichtübertreffen-<br />
wollen‘ eigentlich eine dem Menschen mögliche Grundlage für eine Gesellschaft?<br />
Können wir Grenzen akzeptieren oder müssen wir sie sprengen, um daraus Bestätigung zu<br />
gewinnen und uns einen kräftigen Dopamin-Glücksschub zu gönnen? Ist vor diesem<br />
biologisch-sozialen Hintergrund ein freiwilliges und nicht durch äußere Umstände (Peaks!)<br />
aufgezwungenes Nicht-Wachstum oder gar Minus-Wachstum möglich?<br />
Resümee: Es scheint sehr wahrscheinlich, dass in den nächsten Jahren und Jahrzehnten<br />
immer mehr physische Ressourcen – beginnend mit Öl – nicht mehr in dem von (fast) allen<br />
erwarteten steigenden Maß aus unserer Erde herausgepresst werden können. Die „Limits to<br />
Growth“ sind näher gerückt. Nichts bedroht unser Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell<br />
mehr! (Leider, denn die meisten von „uns“ haben davon profitiert und ich persönlich hab mich<br />
mittlerweile daran gewöhnt.) Aber nun scheint es, als müssten wir uns bald an eine neue Ära<br />
gewöhnen, so wie sich Perugia in seiner über 2.500-jährigen Geschichte nach jedem<br />
politischen oder wirtschaftlichen Umbruch an eine neue Zeit anpassen musste. Perugia ist<br />
der Beweis: Es gibt ein (tolles!) Leben, selbst nach dem x-ten Niedergang!<br />
Links zu Vortragspräsentationen:<br />
• Andre Diederen: Metals Mineral Scarcity and the Elements of Hope (Vortragsfolien):<br />
http://www.theoildrum.com/node/5559<br />
• Nate Hagens: Umbrella View on Ressource Depletion and Human Behaviour<br />
(Vortragsfolien und Audiomitschnitt von Hagens Präsentation am Peak Summit):<br />
http://www.theoildrum.com/node/5567#more</p>
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		<title>Mini-Wasserkraftwerk für kleine Flüsse</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 19:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mechatronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der auf erneuerbare Energien und Bioarchitektur spezialisierte Environmental Park http://www.envipark.com hat ein besonders kostengünstiges Mini-Wasserkraftwerk in Betrieb genommen. Es handelt sich um die weltweit erste Anlage ihrer Art, die in einer städtischen Umgebung installiert wurde. Bereits nach vier Jahren soll sich die mit 3,5 Mio. Euro bezifferte Investition bezahlt machen.
Kernstück der in zwei Jahren Bauzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1484" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2010/03/miniwasserkraftwerk-250px.jpg"><img class="size-full wp-image-1484" title="miniwasserkraftwerk-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2010/03/miniwasserkraftwerk-250px.jpg" alt="Miniwasserkraftwerk" width="250" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Miniwasserkraftwerk</p></div></p>
<p>Der auf erneuerbare Energien und Bioarchitektur spezialisierte Environmental Park http://www.envipark.com hat ein besonders kostengünstiges Mini-Wasserkraftwerk in Betrieb genommen. Es handelt sich um die weltweit erste Anlage ihrer Art, die in einer städtischen Umgebung installiert wurde. Bereits nach vier Jahren soll sich die mit 3,5 Mio. Euro bezifferte Investition bezahlt machen.</p>
<p>Kernstück der in zwei Jahren Bauzeit fertiggestellten Anlage ist die von der Officine Impianti Meregalli Srl aus Monza gelieferte zwei Meter hohe Turbine, deren Schaufeln sich automatisch an die Fließgeschwindigkeit des Wassers anpassen. Bei 250 Umdrehungen pro Minute kommt sie auf eine Nennleistung von 670 kW und eine Jahresproduktion von 3,8 Mio. kWh.</p>
<p><strong>Nach vier Jahren rentabel</strong></p>
<p>&#8220;Angesichts des staatlich garantierten Vergütungstarifs von 22 Cents je Kilowattstunde macht sich die Anlage bereits in dreieinhalb bis vier Jahren bezahlt&#8221;, erklärt Hauptgeschäftsführer Alessandro Battaglino. &#8220;Außerdem werden jährlich 1.200 Tonnen Kohlendioxid weniger an die Atmosphäre abgegeben.&#8221; Angeregt wurde die Errichtung des Mini-Wasserkraftwerks durch die unmittelbare Nähe zum Doria-Fluss und dessen Seitenkanal, der Teil eines im Mittelalter entstandenen Mühlenverbundsystems ist.</p>
<p>Die einer rechteckigen Scheune ähnliche Anlage ist vollständig aus Holz und anderen biokompatiblen Rohstoffen gefertigt. Dies entspricht der Philosophie des 35.000 Quadratmeter großen &#8220;Envipark&#8221;, in dem 20 auf nachhaltige Technologien spezialisierte Start-ups untergebracht sind. Baustoffe und Know-how sind zu fast 100 Prozent italienischen Ursprungs. Durch das Minikraftwerk ist der Envipark in der Lage, bis zu 80 Prozent seines Energiebedarfs selbst zu decken.</p>
<p><strong>Einsatzfähig an einer Vielzahl kleiner Flüsse</strong></p>
<p>&#8220;Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass nur wenig Wartungskosten anfallen und auf eine geringe Geräuschentwicklung geachtet wurde&#8221;, so Battaglino weiter. Als Einsatzmöglichkeiten kämen in Italien eine Vielzahl kleinere Flüsse wie der Arno, der Tiber und die Mailänder Navigli in Betracht. Aber auch für die vielen von Geldproblemen betroffenen Berggemeinden könne das Wasserkraftwerk als Pilotanlage dienen. (pressetext.austria)</p>
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		<title>Ladegerät für Wegwerfbatterien reduziert Sondermüll</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 17:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie- und Umwelttechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegwerfbatterien müssen neu definiert werden. Die am meisten verwendeten Batterien sind Alkaline-Mangan Batterien und verursachen jährlich Tausende Tonnen gefährlichen Abfall. Dies soll ab jetzt anders werden. Zwei Studenten aus Österreich haben ein Ladegerät für Alkali-Batterien entwickelt mit dem dieser Batterietyp wiederaufgeladen werden kann, bis zu 90% der anfänglichen Kapazität.
Mehr als 500 Kilogramm Abfälle werden laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1285" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/12/erfinder-2-250x.jpg"><img class="size-full wp-image-1285" title="erfinder-2-250x" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/12/erfinder-2-250x.jpg" alt="petsch und rumetshofer mit dem neuen Batterieladegerät" width="250" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">petsch und rumetshofer mit dem neuen Batterieladegerät</p></div></p>
<p>Wegwerfbatterien müssen neu definiert werden. Die am meisten verwendeten Batterien sind Alkaline-Mangan Batterien und verursachen jährlich Tausende Tonnen gefährlichen Abfall. Dies soll ab jetzt anders werden. Zwei Studenten aus Österreich haben ein Ladegerät für Alkali-Batterien entwickelt mit dem dieser Batterietyp wiederaufgeladen werden kann, bis zu 90% der anfänglichen Kapazität.</p>
<p>Mehr als 500 Kilogramm Abfälle werden laut einer Eurostat Statistik in der EU jährlich pro Person erzeugt. Besonders schwer zu entsorgen und daher besonders ärgerlich sind Abfälle von Batterien und Akkumulatoren (also Starterbatterien z.B. von Autos): Allein in Deutschland werden jährlich 1,5 Milliarden Batterien und 14 Millionen Starterbatterien (Akkumulatoren) in Verkehr gebracht, sodass hierfür von einer Abfallmenge von rund 8.000 Tonnen auszugehen ist, wobei der Großteil, etwa 70% auf Alkali Batterien entfällt. Die Entsorgungs-Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Batterien und Akkumulatoren sowie Altbatterien und Altakkumulatoren gibt inzwischen sogar Mindestsammelziele für Altbatterien und Akkumulatoren von 25% bzw. 45% vor, welche jedoch erst bis zum 2012 bzw. 2016 erreicht werden sollen. Zudem werden Recyclingquoten von 75% bei Blei-Säure-Akkumulatoren, 65% bei cadmiumhaltigen Akkumulatoren und 50% bei sonstigen Batterien und Akkumulatoren vorgeschrieben.</p>
<p>Allein wenn es gelingt durch den Einsatz der neuen Ladegeräte Alkalibatterien doppelt so lang wie bisher zu verwenden, dann könnten pro Jahr allein in Deutschland mindestens 2.500 Tonnen Batteriemüll reduziert werden, was etwa 250 LKWs zu je 10 Tonnen, voll mit kleinen Alkalibatterien entsprechen würde.</p>
<p>Die beiden angehenden Ingenieure Daniel Petsch und Michael Rumetshofer aus Gaming und Weyer (NÖ bzw. OÖ) hatten die Idee, Einwegbatterien, die normalerweise weggeworfen werden, mehrmals wieder aufzuladen. Die jungen Forscher konnten auf Basis ihrer gründlichen Analysen ein mikroprozessorgesteuertes Ladegerät entwickeln, das es in dieser Form noch nicht gibt. Ein System, dass ähnlich funktioniert wie bei Akkus. „Uns war wichtig, dass der Sondermüllberg der Alt-Batterien verkleinert wird“, sagt Daniel Petsch. Auf der anderen Seite könne man mit dem neuen Ladeverfahren jedem Konsumenten ermöglichen, seine jährlichen Batteriekosten zu reduzieren.</p>
<p>Ermöglicht und gefördert wurde die Entwicklung von der HTL-Waidhofen an der Ybbs, insbesondere von Prof. Dipl.-Ing. Dr. Helmut Walter, Abteilung Elektrotechnik: „Wir verstehen uns neben der Vermittlung von Wissen auch als Katalysator für die Kreativität und den Innovationsgeist unserer Schüler“</p>
<p>In mehr als tausend Arbeitsstunden entwickelten die beiden Nachwuchs-Erfinder ein neues, Ladeverfahren, mit dem mehrmals hintereinander 80-90 Prozent der Anfangsenergie wieder in die Batterie hinein geladen werden können. Mittlerweile haben Petsch und Rumetshofer das Ladegerät bereits in Kleinserie produziert und zahlreich verkauft. Im Moment arbeiten die beiden auch an einem neuen Ladeverfahren für Knopfzellen-Batterien. Der Lohn bisher: Auf der Erfindermesse in Nürnberg im November 2009 konnten die beiden Erfinder eine Goldmedaille einheimsen. Interessierte Investoren wenden sich an office@inna.at.</p>
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