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	<title>innovation network</title>
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	<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:00:18 +0000</pubDate>
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		<title>Die Zeit für die Ausbeutung fossiler Energie ist abgelaufen</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 16:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Endzeitstimmung und der Hoffnung auf Wiedergeburt
Peak Summit in Perugia
-
Michael Cerveny
Foto: fotolia
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Ende Juni 2009 fand in einem Seminarzentrum in den Bergen Umbriens nahe Perugia der „Peak Summit“ statt. Rund fünfzig Menschen aus 15 Ländern bzw. drei Kontinenten nahmen teil  um sich zwei Tage lang über „Peak Everything“ zu informieren und  auszutauschen. Viele der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2010/05/fotolia_4498799_xs-bohrturm-300px-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1368" title="fotolia_4498799_xs-bohrturm-300px-2" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2010/05/fotolia_4498799_xs-bohrturm-300px-2.jpg" alt="fotolia_4498799_xs-bohrturm-300px-2" width="300" height="200" /></a>Zwischen Endzeitstimmung und der Hoffnung auf Wiedergeburt</h2>
<p>Peak Summit in Perugia</p>
<p>-</p>
<p>Michael Cerveny</p>
<address>Foto: fotolia</address>
<p>-</p>
<p>Ende Juni 2009 fand in einem Seminarzentrum in den Bergen Umbriens nahe Perugia der „Peak Summit“ statt. Rund fünfzig Menschen aus 15 Ländern bzw. drei Kontinenten nahmen teil  um sich zwei Tage lang über „Peak Everything“ zu informieren und  auszutauschen. Viele der Anwesenden kannten sich seit Jahren, in erster  Linie übers Internet, einige auch über die alle paar Jahre  stattfindenden ASPO-Konferenzen.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde organisiert von Mitgliedern der ASPO (Association for the Study of Peak Oil) und den Editors DER Website schlechthin: www.theoildrum.com.<br />
Ich war aus verschiedenen Gründen gekommen. Um mehr über die Perspektiven auf den<br />
fossilen Energiemärkten zu erfahren, um die Leute kennen und einschätzen zu lernen deren<br />
Beiträge ich seit Jahren u. a. auf TheOilDrum lese und um ein paar Tage lang in einer<br />
wunderschönen (Kultur-)Landschaft den eigenen Blickwinkel in Frage stellen zu können.<br />
Selten zuvor hab ich an so etwas Verstörendem teilgenommen. Es wird noch länger dauern<br />
all das Neue, Interessante, Abschreckende und Anziehende zu verarbeiten und wenigstens<br />
für mich selbst verdaubar zu machen.<br />
Erste Überraschung: Der Höhepunkt der Ölproduktion – „Peak Oil“ – wurde gar nicht mehr<br />
diskutiert. Seit Jahren haben die Größen der internationalen Peak Oil Szene dieses Thema<br />
bis ins letzte Detail analysiert. Für praktisch alle Anwesenden ist die Frage ob weiteres<br />
Wachstum am Ölmarkt möglich ist bereits Schnee von gestern. Das Produktionsmaximum<br />
wurde nach Meinung fast aller im Jahr 2008 überschritten! Übereinstimmung weiters, dass<br />
auch Erdgas und Kohle alles andere als ewig sind: Bereits um 2025 bis 2030 droht nach<br />
Meinung vieler „Peak Fossil Fuels“, also der Beginn des unaufhaltsamen Rückgangs der<br />
einer wachsenden Menschheit und wachsen wollenden Wirtschaft zur Verfügung stehenden<br />
Netto-Energiemenge. (Brutto könnte es noch ein bisschen länger bergauf gehen, aber der<br />
Energieaufwand um Energie zu produzieren steigt überproportional.)<br />
Das Thema Ernährung wurde durch ein eigenes (leider mich fachlich und aufgrund des<br />
Walisischen ziemlich überforderndes) Referat beleuchtet. Man erfuhr, dass rund fünf Prozent<br />
des globalen Erdgasverbrauchs für die Düngemittelproduktion aufgewendet wird. Um die<br />
jährlich hinzukommenden 75 Millionen Münder zu ernähren, muss bis 2025 die<br />
Düngemittelproduktion verdoppelt werden. Man hörte, dass global fast soviel Energie für die<br />
Nahrungsmittelproduktion (vom Acker bis zum Teller) wie für Autos eingesetzt wird und<br />
zumindest in den USA für jede gegessene Kalorie zuvor rund zehn fossile Kalorien<br />
verbraucht werden.<br />
Wirklich düster wurde es aber durch die Präsentation von Andre Diederen (TNO.NL),<br />
übrigens ein seriöser Wissenschaftler und alles andere als ein offenkundiger „Doomer“ (ein<br />
„Doomer“ oder „Doomsdayer“ ist ein Weltuntergangsfanatiker). Da kamen Metalle zur<br />
Sprache, deren Existenz mir bisher verborgen blieb. Und doch stecken alleine in meinem<br />
Handy oder meinem Notebook zig verschiedene dieser Elemente. Insbesondere die ITBranche<br />
aber auch High-Tech-Produkte im Bereich Energieeffizienz (Elektroauto) und<br />
Erneuerbarer Energie (Photovoltaik) sind auf exotische Metalle angewiesen, die zum Teil nur<br />
in Spuren in der Natur vorkommen. Vielfach ist zu beobachten, wie die in neu entdeckten<br />
Lagerstätten die Konzentrationen geringer sind als in den alten und es werden – ähnlich wie<br />
beim Öl – viel zu wenig neue Vorkommen gefunden. Niedrigere Erzgehalte erfordern<br />
exponentiell mehr Energie für die Ausbeutung: „Metallknappheit ist eine Funktion von<br />
Energieknappheit! … Und teilweise auch umgekehrt“: Beispielsweise ist A. Diederen<br />
aufgrund der zu geringen Mengen an förderbaren Metallvorkommen (nicht nur Lithium!) der<br />
Meinung: „Forget large scale conversion towards renewable energies!“ und „Forget large<br />
scale electrification of transport!“<br />
Resumee: Setzt sich das rapide Verbrauchswachstum weiterhin fort, so droht bei mehreren<br />
Metallen bereits in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren der Peak, also der Moment in dem<br />
die steigende Nachfrage auf einer sinkenden Produktion aufläuft. Die Konsequenz davon:<br />
Die für die Energieeffizienzrevolution („Faktor 4“ oder „Faktor 10“) notwendigen<br />
Technologien stoßen ihrerseits an Produktionsgrenzen: Peak Everything?<br />
Nach dieser niederschmetternden Analyse war es nur verständlich, dass sich der<br />
Optimismus der Teilnehmer in Grenzen hielt. Mit Hilfe der zehn-stufigen „Doomer-Skala“<br />
wurde blitzlichtartig die Einschätzung der Anwesenden zum Ausmaß der kommenden Krise<br />
ermittelt. Niemand glaubt, dass die Energie- und andere zum Teil daraus resultierenden<br />
Versorgungskrisen leicht überwunden werden können (Stufen 1 bis 3). Die größten<br />
Optimisten sehen die Wirtschaft und damit uns im Peak-Zeitalter durch weitere<br />
Kontraktionen (4-5) stolpern, die zumindest mit der aktuellen Krise vergleichbar sind. Die<br />
Mehrheit sieht allerdings wesentlich heftigere Folgen (6-7) und eine sehr kleine<br />
Pessimistenfraktion sieht sogar fast das Ende der Menschheit (8-9) gekommen.<br />
Also näherten sich die Diskussionen des Pudels Kern: Warum sieht das was wir sehen,<br />
sonst niemand? Warum wird die Titanic nicht abgebremst? Warum ändern die Politiker und<br />
die Wirtschaftskapitäne nicht den Kurs?<br />
Die folgenden, teilweise schon bei hervorragendem Essen und Vino rosso geführten<br />
Diskussionen pendelten zwischen Kapitalismuskritik (Zins- und Wachstumskritik) und<br />
spannenden Menschenbildanalysen: Lässt uns unser evolutionär bedingter Hormonhaushalt<br />
eigentlich eine Wahl? Ermöglicht er vor allem jenen „Dopamin“-Männern, die Wirtschaft,<br />
Politik, Gesellschaft, Sport, Medien etc. dominieren, ein anderes Handeln als es in unserer<br />
Konkurrenz- und Wachstumsgesellschaft notwendig ist? Ist ein ‚den-Anderen-nichtübertreffen-<br />
wollen‘ eigentlich eine dem Menschen mögliche Grundlage für eine Gesellschaft?<br />
Können wir Grenzen akzeptieren oder müssen wir sie sprengen, um daraus Bestätigung zu<br />
gewinnen und uns einen kräftigen Dopamin-Glücksschub zu gönnen? Ist vor diesem<br />
biologisch-sozialen Hintergrund ein freiwilliges und nicht durch äußere Umstände (Peaks!)<br />
aufgezwungenes Nicht-Wachstum oder gar Minus-Wachstum möglich?<br />
Resümee: Es scheint sehr wahrscheinlich, dass in den nächsten Jahren und Jahrzehnten<br />
immer mehr physische Ressourcen – beginnend mit Öl – nicht mehr in dem von (fast) allen<br />
erwarteten steigenden Maß aus unserer Erde herausgepresst werden können. Die „Limits to<br />
Growth“ sind näher gerückt. Nichts bedroht unser Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell<br />
mehr! (Leider, denn die meisten von „uns“ haben davon profitiert und ich persönlich hab mich<br />
mittlerweile daran gewöhnt.) Aber nun scheint es, als müssten wir uns bald an eine neue Ära<br />
gewöhnen, so wie sich Perugia in seiner über 2.500-jährigen Geschichte nach jedem<br />
politischen oder wirtschaftlichen Umbruch an eine neue Zeit anpassen musste. Perugia ist<br />
der Beweis: Es gibt ein (tolles!) Leben, selbst nach dem x-ten Niedergang!<br />
Links zu Vortragspräsentationen:<br />
• Andre Diederen: Metals Mineral Scarcity and the Elements of Hope (Vortragsfolien):<br />
http://www.theoildrum.com/node/5559<br />
• Nate Hagens: Umbrella View on Ressource Depletion and Human Behaviour<br />
(Vortragsfolien und Audiomitschnitt von Hagens Präsentation am Peak Summit):<br />
http://www.theoildrum.com/node/5567#more</p>
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		<title>Mini-Wasserkraftwerk für kleine Flüsse</title>
		<link>http://www.inna.at/mechatronik/mini-wasserkraftwerk-fur-kleine-flusse</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 19:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mechatronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der auf erneuerbare Energien und Bioarchitektur spezialisierte Environmental Park http://www.envipark.com hat ein besonders kostengünstiges Mini-Wasserkraftwerk in Betrieb genommen. Es handelt sich um die weltweit erste Anlage ihrer Art, die in einer städtischen Umgebung installiert wurde. Bereits nach vier Jahren soll sich die mit 3,5 Mio. Euro bezifferte Investition bezahlt machen.
Kernstück der in zwei Jahren Bauzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1293" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2010/03/1269355246i2902.jpg"><img class="size-full wp-image-1293" title="1269355246i2902" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2010/03/1269355246i2902.jpg" alt="Minikraftwerk für kleine Flüsse" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Minikraftwerk für kleine Flüsse</p></div>
<p>Der auf erneuerbare Energien und Bioarchitektur spezialisierte Environmental Park http://www.envipark.com hat ein besonders kostengünstiges Mini-Wasserkraftwerk in Betrieb genommen. Es handelt sich um die weltweit erste Anlage ihrer Art, die in einer städtischen Umgebung installiert wurde. Bereits nach vier Jahren soll sich die mit 3,5 Mio. Euro bezifferte Investition bezahlt machen.</p>
<p>Kernstück der in zwei Jahren Bauzeit fertiggestellten Anlage ist die von der Officine Impianti Meregalli Srl aus Monza gelieferte zwei Meter hohe Turbine, deren Schaufeln sich automatisch an die Fließgeschwindigkeit des Wassers anpassen. Bei 250 Umdrehungen pro Minute kommt sie auf eine Nennleistung von 670 kW und eine Jahresproduktion von 3,8 Mio. kWh.</p>
<p><strong>Nach vier Jahren rentabel</strong></p>
<p>&#8220;Angesichts des staatlich garantierten Vergütungstarifs von 22 Cents je Kilowattstunde macht sich die Anlage bereits in dreieinhalb bis vier Jahren bezahlt&#8221;, erklärt Hauptgeschäftsführer Alessandro Battaglino. &#8220;Außerdem werden jährlich 1.200 Tonnen Kohlendioxid weniger an die Atmosphäre abgegeben.&#8221; Angeregt wurde die Errichtung des Mini-Wasserkraftwerks durch die unmittelbare Nähe zum Doria-Fluss und dessen Seitenkanal, der Teil eines im Mittelalter entstandenen Mühlenverbundsystems ist.</p>
<p>Die einer rechteckigen Scheune ähnliche Anlage ist vollständig aus Holz und anderen biokompatiblen Rohstoffen gefertigt. Dies entspricht der Philosophie des 35.000 Quadratmeter großen &#8220;Envipark&#8221;, in dem 20 auf nachhaltige Technologien spezialisierte Start-ups untergebracht sind. Baustoffe und Know-how sind zu fast 100 Prozent italienischen Ursprungs. Durch das Minikraftwerk ist der Envipark in der Lage, bis zu 80 Prozent seines Energiebedarfs selbst zu decken.</p>
<p><strong>Einsatzfähig an einer Vielzahl kleiner Flüsse</strong></p>
<p>&#8220;Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass nur wenig Wartungskosten anfallen und auf eine geringe Geräuschentwicklung geachtet wurde&#8221;, so Battaglino weiter. Als Einsatzmöglichkeiten kämen in Italien eine Vielzahl kleinere Flüsse wie der Arno, der Tiber und die Mailänder Navigli in Betracht. Aber auch für die vielen von Geldproblemen betroffenen Berggemeinden könne das Wasserkraftwerk als Pilotanlage dienen. (pressetext.austria)</p>
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		<title>Ladegerät für Wegwerfbatterien reduziert Sondermüll</title>
		<link>http://www.inna.at/energie-und-umwelttechnik/ladegerat-fur-wegwerfbatterien-reduziert-sondermull</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 17:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie- und Umwelttechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegwerfbatterien müssen neu definiert werden. Die am meisten verwendeten Batterien sind Alkaline-Mangan Batterien und verursachen jährlich Tausende Tonnen gefährlichen Abfall. Dies soll ab jetzt anders werden. Zwei Studenten aus Österreich haben ein Ladegerät für Alkali-Batterien entwickelt mit dem dieser Batterietyp wiederaufgeladen werden kann, bis zu 90% der anfänglichen Kapazität.
Mehr als 500 Kilogramm Abfälle werden laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1285" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/12/erfinder-2-250x.jpg"><img class="size-full wp-image-1285" title="erfinder-2-250x" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/12/erfinder-2-250x.jpg" alt="petsch und rumetshofer mit dem neuen Batterieladegerät" width="250" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">petsch und rumetshofer mit dem neuen Batterieladegerät</p></div>
<p>Wegwerfbatterien müssen neu definiert werden. Die am meisten verwendeten Batterien sind Alkaline-Mangan Batterien und verursachen jährlich Tausende Tonnen gefährlichen Abfall. Dies soll ab jetzt anders werden. Zwei Studenten aus Österreich haben ein Ladegerät für Alkali-Batterien entwickelt mit dem dieser Batterietyp wiederaufgeladen werden kann, bis zu 90% der anfänglichen Kapazität.</p>
<p>Mehr als 500 Kilogramm Abfälle werden laut einer Eurostat Statistik in der EU jährlich pro Person erzeugt. Besonders schwer zu entsorgen und daher besonders ärgerlich sind Abfälle von Batterien und Akkumulatoren (also Starterbatterien z.B. von Autos): Allein in Deutschland werden jährlich 1,5 Milliarden Batterien und 14 Millionen Starterbatterien (Akkumulatoren) in Verkehr gebracht, sodass hierfür von einer Abfallmenge von rund 8.000 Tonnen auszugehen ist, wobei der Großteil, etwa 70% auf Alkali Batterien entfällt. Die Entsorgungs-Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Batterien und Akkumulatoren sowie Altbatterien und Altakkumulatoren gibt inzwischen sogar Mindestsammelziele für Altbatterien und Akkumulatoren von 25% bzw. 45% vor, welche jedoch erst bis zum 2012 bzw. 2016 erreicht werden sollen. Zudem werden Recyclingquoten von 75% bei Blei-Säure-Akkumulatoren, 65% bei cadmiumhaltigen Akkumulatoren und 50% bei sonstigen Batterien und Akkumulatoren vorgeschrieben.</p>
<p>Allein wenn es gelingt durch den Einsatz der neuen Ladegeräte Alkalibatterien doppelt so lang wie bisher zu verwenden, dann könnten pro Jahr allein in Deutschland mindestens 2.500 Tonnen Batteriemüll reduziert werden, was etwa 250 LKWs zu je 10 Tonnen, voll mit kleinen Alkalibatterien entsprechen würde.</p>
<p>Die beiden angehenden Ingenieure Daniel Petsch und Michael Rumetshofer aus Gaming und Weyer (NÖ bzw. OÖ) hatten die Idee, Einwegbatterien, die normalerweise weggeworfen werden, mehrmals wieder aufzuladen. Die jungen Forscher konnten auf Basis ihrer gründlichen Analysen ein mikroprozessorgesteuertes Ladegerät entwickeln, das es in dieser Form noch nicht gibt. Ein System, dass ähnlich funktioniert wie bei Akkus. „Uns war wichtig, dass der Sondermüllberg der Alt-Batterien verkleinert wird“, sagt Daniel Petsch. Auf der anderen Seite könne man mit dem neuen Ladeverfahren jedem Konsumenten ermöglichen, seine jährlichen Batteriekosten zu reduzieren.</p>
<p>Ermöglicht und gefördert wurde die Entwicklung von der HTL-Waidhofen an der Ybbs, insbesondere von Prof. Dipl.-Ing. Dr. Helmut Walter, Abteilung Elektrotechnik: „Wir verstehen uns neben der Vermittlung von Wissen auch als Katalysator für die Kreativität und den Innovationsgeist unserer Schüler“</p>
<p>In mehr als tausend Arbeitsstunden entwickelten die beiden Nachwuchs-Erfinder ein neues, Ladeverfahren, mit dem mehrmals hintereinander 80-90 Prozent der Anfangsenergie wieder in die Batterie hinein geladen werden können. Mittlerweile haben Petsch und Rumetshofer das Ladegerät bereits in Kleinserie produziert und zahlreich verkauft. Im Moment arbeiten die beiden auch an einem neuen Ladeverfahren für Knopfzellen-Batterien. Der Lohn bisher: Auf der Erfindermesse in Nürnberg im November 2009 konnten die beiden Erfinder eine Goldmedaille einheimsen. Interessierte Investoren wenden sich an office@inna.at.</p>
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		<item>
		<title>Bloggen im Auftrag von Unternehmen</title>
		<link>http://www.inna.at/informationstechnik/bloggen-im-auftrag-von-unternehmen</link>
		<comments>http://www.inna.at/informationstechnik/bloggen-im-auftrag-von-unternehmen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informationstechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung und PR sucht dauernd nach neuen Möglichkeiten. Mit einer besonders günstigen und effizienten Werbeform bietet die Innovation Network Austria GmbH eine neue Dienstleistung: &#8220;Bloggen für Unternehmen&#8221;.
Zwei Möglichkeiten für Unternehmen tun sich dabei auf. Einmal eine regelmäßige Präsenz auf der Blogging-Website &#8220;InnovationSpirit&#8221; und eine zweite Möglichkeit, auf einer eigenen für das Unternehmen erstellten Blogging-Seite werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1275" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/blog-250px.jpg"><img class="size-full wp-image-1275" title="blog-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/blog-250px.jpg" alt="Neue Dienstleistung &quot;Bloggen für Unternehmen&quot;" width="250" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Dienstleistung &quot;Bloggen für Unternehmen&quot;</p></div>
<p>Werbung und PR sucht dauernd nach neuen Möglichkeiten. Mit einer besonders günstigen und effizienten Werbeform bietet die Innovation Network Austria GmbH eine neue Dienstleistung: &#8220;Bloggen für Unternehmen&#8221;.</p>
<p>Zwei Möglichkeiten für Unternehmen tun sich dabei auf. Einmal eine regelmäßige Präsenz auf der Blogging-Website &#8220;InnovationSpirit&#8221; und eine zweite Möglichkeit, auf einer eigenen für das Unternehmen erstellten Blogging-Seite werden in den gewünschten Abständen Nachrichten, Mitteilungen und Neuheiten gepostet.</p>
<p>Die Innovation Network Austria GmbH wurde 2001 gegründet. Der InnovationSpirit, ein Webmedium für innovative Unternehmen ist seit 2003 aktiv.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> office@inna.at</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Zukunftskonzept Biogasanlage&#8221; für Biogene Abfälle bereits in Betrieb bei EBK-Reiter</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 11:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Energie- und Umwelttechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EBK-Reiter GmbH errichtete in Zwentendorf ein zukunftsweisendes Konzept zur Verwertung von biogenen Abfällen. Der Output der Anlage wird in mehreren Schritten weiter ausgebaut. Derzeit wird aus dem Biogas Strom erzeugt und in das örtliche Stromnetz eingespeist. Die Wärme wird für die Prozesse der Anlage zur Gänze verwertet. Im nächsten Schritt wird der Gärrest zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1270" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/ebk-reiter-biogasanlage-250px.jpg"><img class="size-full wp-image-1270" title="ebk-reiter-biogasanlage-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/ebk-reiter-biogasanlage-250px.jpg" alt="Zukunftskonzept Biogasanlage EKB-Reiter für Biogene Abfälle" width="250" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Zukunftskonzept Biogasanlage EKB-Reiter für Biogene Abfälle</p></div>
<p>Die EBK-Reiter GmbH errichtete in Zwentendorf ein zukunftsweisendes Konzept zur Verwertung von biogenen Abfällen. Der Output der Anlage wird in mehreren Schritten weiter ausgebaut. Derzeit wird aus dem Biogas Strom erzeugt und in das örtliche Stromnetz eingespeist. Die Wärme wird für die Prozesse der Anlage zur Gänze verwertet. Im nächsten Schritt wird der Gärrest zu einem wertvollen Sekundärrohstoff aufbereitet und weiter verwertet. Für die Zukunft wird bereits eine weitere Verwertungsstufe geplant, die Herstellung von Kraftstoff.</p>
<p>Was die ultramoderne Anlage besonders auszeichnet ist nicht nur ihr futuristisches Erscheinungsbild, dass so gar nichts mit den bisher bekannten Biogasanlagen wie wir sie aus dem landwirtschaftlichen Bereich kennen zu tun hat, sondern auch ihre völlige Geruchsfreiheit. Betritt man die Anlage, so fühlt man sich eher in einer Lebensmittelfabrik als in einer Biogasanlage.</p>
<p>Zahlreiche Interessenten aus dem Ausland haben die Anlage bereits besucht und waren durchwegs überzeugt, dass das Konzept richtig und zukunftsweisend ist.</p>
<p>Für EBK-Reiter bedeutet die Anlage in Zwentendorf nicht nur sicheres Einkommen durch die Verwertung von biogenen Abfällen, sondern stellt auch ein Vorzeigeobjekt für den Zweck des Verkaufes und der Produktion von Biogasanlagen dar. Die Teilhaber der EBK-Reiter GmbH, Arno Reiter und die Voran Maschinenbau GmbH, haben ihre Aktivitäten bereits auf die Herstellung und den Vertrieb zukünftiger Anlagen ausgerichtet.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p><a href="http://www.ebk-reiter.at/prozesstechnik.htm">http://www.ebk-reiter.at/prozesstechnik.htm</a></p>
<p><a href="http://voran.at/start/default2.htm"> </a></p>
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		<item>
		<title>GMS bietet Kundendienst für Produktionsanlagen</title>
		<link>http://www.inna.at/mechatronik/gms-bietet-kundendienst-fur-produktionsanlagen</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 10:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mechatronik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Idee Kundendienstservices weltweit für Produktionsanlagenbetreiber zu bieten wurde die GMS GmbH 2008 in Wels gegründet. www.gms-global.at Das Zusammenspiel aus mechanischen und steuerungstechnischen Erfordernissen in Produktionsanlagen erfordert Wissen und Erfahrung. Eine Betreuungsschiene zum Beispiel sind Betonwerke weltweit die Fertigteile herstellen. In zahlreichen Produktionsstufen werden in diesen Werken Fertigteildecken und -wände hergestellt. Die Produktionsanlagen müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1266" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/fertigteilproduktion-mit-roboter-250px.jpg"><img class="size-full wp-image-1266" title="fertigteilproduktion-mit-roboter-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/fertigteilproduktion-mit-roboter-250px.jpg" alt="Service für automatische Produktionsanlagen" width="250" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Service für automatische Produktionsanlagen</p></div>
<p>Mit der Idee Kundendienstservices weltweit für Produktionsanlagenbetreiber zu bieten wurde die GMS GmbH 2008 in Wels gegründet. <a href="http://www.gms-global.at">www.gms-global.at</a> Das Zusammenspiel aus mechanischen und steuerungstechnischen Erfordernissen in Produktionsanlagen erfordert Wissen und Erfahrung. Eine Betreuungsschiene zum Beispiel sind Betonwerke weltweit die Fertigteile herstellen. In zahlreichen Produktionsstufen werden in diesen Werken Fertigteildecken und -wände hergestellt. Die Produktionsanlagen müssen oft rund um die Uhr in Betrieb sein. Die Anforderungen an eine vorausschauende Wartung und die rasche Fehlerbehebung sind hoch. Mit den passenden Fachleuten im Hintergrund vertrauen viele dieser Produzenten auf die Leistungen der GMS und deren Leistungen:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Sofortige Reaktion bei Produktionsstillstände</strong>n<br />
Stillstände in Produktionsanlagen bedürfen sofortiger Maßnahmen, schnelle Reaktion und Hilfestellung sind hier oberstes Prinzip</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Vorbeugende Wartung</strong><br />
Die Gesamtkosten einer Produktionsanlage lassen sich durch systematisierte Wartung deutlich senken.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Montage und Inbetriebnahme</strong><br />
In allen Fällen in denen neue oder gebrauchte Produktionsanlagen montiert oder inbetrieb genommen werden sollen steht die GMS mit Planung, Management und Ausführung zur Verfügung.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Programmierleistungen</strong><br />
für SPS: Siemens, B&amp;R und Beckhoff. Abläufe, Funktionen, Visualisierung, Netzwerk, Leitstand</li>
</ul>
<p><strong>Kontakt:</strong> <a href="http://www.gms-global.at">office@gms-global.at </a></p>
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		<title>Ein Ladegerät für Wegwerfbatterien</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[





Wegwerfbatterien müssen neu definiert werden. Die am meisten verwendeten Batterien sind Alkaline-Mangan Batterien und verursachen jährlich Tausende Tonnen gefährlichen Abfall. Dies soll ab jetzt anders werden. Zwei Studenten aus Österreich haben ein Ladegerät für Alkali-Batterien entwickelt mit dem dieser Batterietyp wiederaufgeladen werden kann, bis zu 90% der anfänglichen Kapazität.


Mehr als 500 Kilogramm Abfälle werden laut [...]]]></description>
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<p><!--[if gte mso 10]><br />
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;"><strong></strong></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1250" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><strong><img class="size-full wp-image-1250" title="erfinder-2-300x" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/11/erfinder-2-300x.jpg" alt="Alkali-Batterieladegerät mit Erfinder" width="300" height="193" /></strong>Wegwerfbatterien müssen neu definiert werden. Die am meisten verwendeten Batterien sind Alkaline-Mangan Batterien und verursachen jährlich Tausende Tonnen gefährlichen Abfall. Dies soll ab jetzt anders werden. Zwei Studenten aus Österreich haben ein Ladegerät für Alkali-Batterien entwickelt mit dem dieser Batterietyp wiederaufgeladen werden kann, bis zu 90% der anfänglichen Kapazität.</dt>
</dl>
</div>
<p>Mehr als 500 Kilogramm Abfälle werden laut einer Eurostat Statistik in der EU jährlich pro Person erzeugt. Besonders schwer zu entsorgen und daher besonders ärgerlich sind Abfälle von Batterien und Akkumulatoren (also Starterbatterien z.B. von Autos): Allein in Deutschland werden jährlich 1,5 Milliarden Batterien und 14 Millionen Starterbatterien (Akkumulatoren) in Verkehr gebracht, sodass hierfür von einer Abfallmenge von rund 8.000 Tonnen auszugehen ist, wobei der Großteil, etwa 70% auf Alkali Batterien entfällt. Die Entsorgungs-Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Batterien und Akkumulatoren sowie Altbatterien und Altakkumulatoren gibt inzwischen sogar Mindestsammelziele für Altbatterien und Akkumulatoren von 25% bzw. 45% vor, welche jedoch erst bis zum 2012 bzw. 2016 erreicht werden sollen. Zudem werden Recyclingquoten von 75% bei Blei-Säure-Akkumulatoren, 65% bei cadmiumhaltigen Akkumulatoren und 50% bei sonstigen Batterien und Akkumulatoren vorgeschrieben.</p>
<p>Allein wenn es gelingt durch den Einsatz der neuen Ladegeräte Alkalibatterien doppelt so lang wie bisher zu verwenden, dann könnten pro Jahr allein in Deutschland mindestens 2.500 Tonnen Batteriemüll reduziert werden, was etwa 250 LKWs zu je 10 Tonnen, voll mit kleinen Alkalibatterien entsprechen würde.</p>
<p>Die beiden angehenden Ingenieure Daniel Petsch und Michael Rumetshofer aus Gaming und Weyer (NÖ bzw. OÖ) hatten die Idee, Einwegbatterien, die normalerweise weggeworfen werden, mehrmals wieder aufzuladen. Die jungen Forscher konnten auf Basis ihrer gründlichen Analysen ein mikroprozessorgesteuertes Ladegerät entwickeln, das es in dieser Form noch nicht gibt. Ein System, dass ähnlich funktioniert wie bei Akkus. „Uns war wichtig, dass der Sondermüllberg der Alt-Batterien verkleinert wird“, sagt Daniel Petsch. Auf der anderen Seite könne man mit dem neuen Ladeverfahren jedem Konsumenten ermöglichen, seine jährlichen Batteriekosten zu reduzieren.</p>
<p>Ermöglicht und gefördert wurde die Entwicklung von der HTL-Waidhofen an der Ybbs, insbesondere von Prof. Dipl.-Ing. Dr. Helmut Walter, Abteilung Elektrotechnik: „Wir verstehen uns neben der Vermittlung von Wissen auch als Katalysator für die Kreativität und den Innovationsgeist unserer Schüler“</p>
<p>In mehr als tausend Arbeitsstunden entwickelten die beiden Nachwuchs-Erfinder ein neues, Ladeverfahren, mit dem mehrmals hintereinander 80-90 Prozent der Anfangsenergie wieder in die Batterie hinein geladen werden können. Mittlerweile haben Petsch und Rumetshofer das Ladegerät bereits in Kleinserie produziert und zahlreich verkauft. Im Moment arbeiten die beiden auch an einem neuen Ladeverfahren für Knopfzellen-Batterien. Der Lohn bisher: Auf der Erfindermesse in Nürnberg im November 2009 konnten die beiden Erfinder eine Goldmedaille einheimsen. Interessierte Investoren wenden sich an office@inna.at.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;"> </span></p>
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		<title>Bionik als Ideengeber für Möbeldesign - Faltbare Möbel</title>
		<link>http://www.inna.at/aktuelles/bionik-als-ideengeber-fur-mobeldesign-faltbare-mobel</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 07:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Designermöbel als Ergebnis wissenschaftlicher Erkenntnisse
 

Wissenschaft dient der Weiterentwicklung der Menschheit. Die Naturwissenschaften lehren uns die Elemente des Universums zu erkennen, die wirkenden Kräfte zu erfahren und die Zusammenhänge zu 
verstehen. Die Bionik hat diesem Verstehen noch eins draufgesetzt und erhebt den Anspruch &#8220;aus der Natur zu lernen&#8221; und die Produkte die der Mensch &#8220;künstlich&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"><strong>Designermöbel als Ergebnis wissenschaftlicher Erkenntnisse</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/09/Foto1-neu.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1204" title="pic1-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/08/pic1-250px.jpg" alt="pic1-250px" width="250" height="167" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Wissenschaft dient der Weiterentwicklung der Menschheit. Die Naturwissenschaften lehren uns die Elemente des Universums zu erkennen, die wirkenden Kräfte zu erfahren und die Zusammenhänge zu </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">verstehen. Die Bionik hat diesem Verstehen noch eins draufgesetzt und erhebt den Anspruch &#8220;aus der Natur zu lernen&#8221; und die Produkte die der Mensch &#8220;künstlich&#8221; schafft in Analogie zur Vorgehensweisen und Ausprägungen der Natur zu gestalten.<br />
</span></p>
<p><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/09/Foto2-neu.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1205" title="pic2-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/08/pic2-250px.jpg" alt="pic2-250px" width="250" height="167" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Wie dies in der Praxis umgesetzt werden kann sei hier am Beispiel der &#8220;Faltbaren Möbel&#8221; erzählt, die kürzlich in der Fernsehsendung &#8220;Die große Show der Naturwunder&#8221; von Frank Elstner und Ranga Yogeshwar mehr als 4 Millionen Zusehern präsentiert wurden. Grundlage der Geschichte sind die Faltprinzipien der Natur, systematisiert von Prof. Mag.arch.Biruta Kresling, Architektin und Designerin. Kresling, in Paris zuhause, lehrt &#8220;Biomimetics and Biomechanics&#8221; am Institut für „Industrial Design“ an </span></p>
<p><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/09/Foto3-neu.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1206" title="pic3-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/08/pic3-250px.jpg" alt="pic3-250px" width="250" height="167" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">der Kunstuniversität in Linz. Die Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Forschung von Faltprinzipien konnten drei Studenten sinnvoll nutzen und entwickelten daraus faltbare Möbel. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Armin Steinkasserer, Martin Zimmermann und Alexander Masser </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">stammen aus Italien und Österreich. Die drei hatten Gelegenheit im Rahmen ihrer </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Diplomarbeit das Wissen ihrer Lehrer mit ihrem persönlichen Einsatz zu kombinieren</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> und aus der Aufgabenstellung &#8220;Bionik </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">- Modulares Faltmöbel&#8221; ein neues Produkt zu entwickeln.</span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/09/Foto4-neu.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1207" title="pic4-250px" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/08/pic4-250px.jpg" alt="pic4-250px" width="250" height="167" /></a><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Dieses Wissen wurde einerseits durch </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Ing. Andreas Lesacher, Fachlehrer an der </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">HTL für Innenraumgestaltung und Holztechnik in Villach und andererseits durch D.ID. Mag. Peter Piccottini, Initiator und Projektleiter des Pilotprojektes für Bionik/Biomimetics und Programmdirektor des Masterdegree Programms „Bionik/ Biomimetics in Energy Systems“ an der Fachhochschule Kärnten, vermittelt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Ergebnis der Arbeiten ist ein Sitzmöbel, das aus einer Platte besteht und mittels Faltung aus einer zweidimensionalen Grundfläche in eine dreidimensionale Form gebracht wird. Die Vorteile liegen auf der Hand: Produktion flächiger Elemente und minimaler Platzbedarf für Lagerung und Logistik. So lassen sich 100 Faltstühle auf einem 1 Meter hohen Stapel lagern. Das Oberflächendesign des Faltstuhles läßt viele Möglichkeiten offen. So kann die Platte in der Produktion durch einen Tintenstrahldrucker geschickt werden und wie ein Plakat bedruckt werden. Für Unternehmen zum Beispiel ergibt sich damit die Möglichkeit die Stühle nach ihren individuellen Anforderungen mit Fotos, Grafik oder Logos gestalten zu lassen. Auf Messen, in Foyers, bei Veranstaltungen oder in Empfangsräumen wird damit besonders hohe Aufmerksamkeit erzielt. Für Konsumenten oder den Möbelhandel ist vielleicht noch wichtig zu wissen, dass die Stühle ab Oktober 2009 unter dem Markennamen <a href="http://www.plicio.com" target="_blank">PLICIO</a> erhältlich sind.</span></p>
<p>Weitere Informationen auf <a href="http://www.plicio.com" target="_blank">www.plicio.com</a></p>
<p><a href="http://www.innovationspirit.at/wp-content/uploads/2009/09/Bionik-Ideengeber.pdf" target="_blank">Als Pdf-Datei downloaden (238kb)</a></p>
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		<title>Der innovationspirit.at-BLOG</title>
		<link>http://www.inna.at/aktuelles/der-innovationspiritat-blog</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 07:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[dient als Innovations-Weblog dem Austausch von Informationen und Meinungen zum Thema Innovation. Der Blog bietet eine attraktive Plattform, um Meinungen, Erfahrungen oder Aktivitäten zum Thema zu verbreiten und zu diskutieren. Autoren und Interessierte kommen aus Industrie, Gewerbe, Forschung und Entwicklung, der Wissenschaft, aus Finanzierungsinstitutionen, der Verwaltung und den öffentlichen Förderstellen.
Kostenlose Broschüre zum Download.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1231" title="blog-250px1" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/10/blog-250px1.jpg" alt="blog-250px1" width="176" height="250" />dient als Innovations-Weblog dem Austausch von Informationen und Meinungen zum Thema Innovation. Der Blog bietet eine attraktive Plattform, um Meinungen, Erfahrungen oder Aktivitäten zum Thema zu verbreiten und zu diskutieren. Autoren und Interessierte kommen aus Industrie, Gewerbe, Forschung und Entwicklung, der Wissenschaft, aus Finanzierungsinstitutionen, der Verwaltung und den öffentlichen Förderstellen.</p>
<p>Kostenlose Broschüre zum Download.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dienstleistungen, die Innovation zum wichtigsten Erfolgsfaktor machen</title>
		<link>http://www.inna.at/allgemein/1138</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 19:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenzaburo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<category><![CDATA[Services]]></category>

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		<description><![CDATA[Innovation steht heute im Mittelpunkt unternehmerischer Tätigkeit. Ohne Innovation gibt es keine Wettbewerbsfähigkeit. Innovationen können auf sehr unterschiedlichen Wegen erzielt werden. Welche Dienstleistungen unsere Kunden weiterbringen können finden Sie in unserer neuen Broschüre]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1139" class="wp-caption alignleft" style="width: 187px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="alignnone size-full wp-image-1166" title="u-broschure-titelseite" src="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/04/u-broschure-titelseite.jpg" alt="u-broschure-titelseite" width="177" height="250" /> </dt>
</dl>
</div>
<p>Innovation steht heute im Mittelpunkt unternehmerischer Tätigkeit. Ohne Innovation gibt es keine Wettbewerbsfähigkeit. Innovationen können auf sehr unterschiedlichen Wegen erzielt werden. Welche Dienstleistungen unsere Kunden weiterbringen können finden Sie in unserer neuen <a title="Inna Flyer" href="http://www.inna.at/wp-content/uploads/2009/06/INNA-Flyer-090619.pdf">Broschüre zum Download.</a></p>
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